Im Einsatz für den Nächsten (2)

Unsere neue Serie zu „150 Jahre Feuerwehr Wasserburg" - Heute: Sabrina Motzkus

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IMG-20160827-WA0001Im Einsatz für den Nächsten – so heißt unsere neue Serie, die wir zum Jubiläumsjahr der Feuerwehr Wasserburg bringen. Michi Schober von der Wasserburger Stimme hat sich mit den Frauen und Männern der Wehr getroffen und mit ihnen über ihren Einsatz und ihre Motivation gesprochen. Herausgekommen sind zehn Kurzporträts, die einen Einblick geben ins Ehrenamt der Floriansjünger. Im 2. Teil:  Sabrina Motzkus (unser Foto), …

… die schon von Kindesbeinen mit der Feuerwehr verbunden ist. Ihr Vater, der 40 Jahre mit Fleisch und Blut dabei war, hat sie schon als kleines Mädchen ins Feuerwehrhaus mitgenommen. Dort lernte sie schnell den außergewöhnlichen Zusammenhalt unter den Floriansjüngern zu schätzen. „Für mich war schon ganz früh klar: Ich will eine Feuerwehrlerin werden.“

Schon immer verbringt Sabrina Motzkus am liebsten ihre Freizeit mit ihren Mitstreitern beim Grillen, Zusammensitzen oder bei Festen. „Dabei wird die Freundschaft gepflegt, die so wichtig ist für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Einsatz. Man muss sich ja untereinander verstehen. Denn diese Kameradschaft gilt nicht nur nach Feierabend, sondern besonders im Einsatz. Man greift sich immer gegenseitig unter die Arme. Aber trotzdem muss jeder seine Aufgaben erledigen, egal ob Frau oder Mann. Jeder ist gleich bei der Feuerwehr.“

Bei der gibt es neben dem Retten und Bergen natürlich auch weniger ernste Einsätze. Für Sabrina sind die schönsten Momente, „wenn ich den Verkehr zum Schutz der Menschen regeln darf oder Tiere aus einer misslichen Lage befreien kann. Aber eine Ölspur weg machen, ist jetzt nicht meine Lieblingsaufgabe. Da blockiert man den ganzen Verkehr und bekommt schon mal böse Kommentare.“ MS

Das war Teil 1 …

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