„Gemeinschaft heute besonders wichtig“

Toni Meggle feiert mit Reitmehringern 50 Jahre Siedlerverein St. Antonius

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P1010914„Josef Anton Meggle zeigte schon 1963 ein Herz für seine Mitarbeiter und verschaffte ihnen die Möglichkeit, sich ganz in der Nähe der Firma ein Eigenheim zu schaffen. Nur ein Jahr später wurde der Siedlerverein St. Antonius in Reitmehring gegründet, der heute 50 Jahre besteht. Das ist der Grund für unsere gemeinsame Feier heute“, freute sich Pfarrer Hyppolite Ibalayam (Foto) am Sonntag mit den zahlreichen Gläubigen, die zusammen mit Toni und Marina Meggle zum Festgottesdienst gekommen waren. Nach dem Gottesdienst lud Toni Meggle, dessen Vater Josef Anton, den Grundstein für Siedlung, Kirche und Verein gelegt hatte, nach Kalteneck zum gemeinsamen Mittagessen ein.

 

Drs. Sil H. van der Ploeg, Vorsitzender des Vorstands (rechts), Doris Kollmannsberger, Personalchefin, Christian Sedlatschek, dem Vorstand Finanzen (links) mit Ehefrau Edda.

Drs. Sil H. van der Ploeg, Vorsitzender des Vorstands (rechts), Personalchefin Doris Kollmannsberger (Zweite von rechts), Christian Sedlatschek, Vorstand Finanzen (links) mit Ehefrau Edda.

Der Siedlerverein und die Antonius-Siedlung standen natürlich auch im Mittelpunkt des Gottesdienste, zu dem die gesamte Meggle-Führungsspitze um Drs. Sil H. van der Ploeg, dem Vorsitzenden des Vorstands, und Christian Sedlatschek, dem Vorstand Finanzen, gekommen war. „Dinge, die Bestand haben, die sind in unserer heutigen Zeit besonders wertvoll“, sagte der Geistliche in seiner Predigt. Nur die Gemeinschaft trage einen durchs Leben. Dafür stünden solche Einrichtungen wie der Siedlerverein.

 

 

 

 

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Begleitet wurde der Festgottesdienst vom Madrigalchor Contenti musicali aus Edling unter der Leitung von Peter Adler – und das derartig beeindruckend, dass auch Toni Meggle (Foto oben) am Schluss des Gottesdienstes beim Dank an alle Teilnehmer schwärmte: „Das war ein überwältigendes musikalische Erlebnis – überzeugend, diszipliniert und ganz ausgezeichnet.“

 

Am Ende des Gottesdienstes gab es für alle „Schmunzelsteine“, die die Reitmehringer Ministranten gefertigt hatten.

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