Gemeinsamer Blick auf das Vergangene

Gedenkgottesdienst an der RoMed Klinik Wasserburg hat bereits Tradition

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IMG_4841Wasserburg – Sie ist zu einer Tradition geworden, die Gedenkfeier für die Angehörigen der im letzten halben Jahr im Krankenhaus verstorbenen Patienten. Organisiert wird sie von dem Palliativteam der RoMed Klinik Wasserburg. Viele trugen zu einer gelungenen Trauerfeier bei: Dr. Karola Weiglein, Palliativmedizinerin und Leiterin des Palliativteams, begrüßte die Anwesenden und betonte, dass diese Feier immer eine schöne Stunde sei, während derer man der Musik und den Texten lauschen könne. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit den Patienten und Angehörigen gearbeitet hatten, biete sich hier die Gelegenheit, einen Moment lang besinnlich inne zu halten.

Diakon Andreas Demmel, katholischer Klinikseelsorger, und Pfarrerin Cordula Zellfelder von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, gaben der Feier den christlichen Rahmen, die Mitglieder des Palliativteams sprachen Fürbitten und verlasen die Namen der Verstorbenen. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Eiselfinger Kirchenchor unter der Leitung von Dr. Rupert Oberlinner und Michael Ross an der Querflöte.

Am Ende der Gedenkfeier hatten die Angehörigen die Gelegenheit, ein kleines Kerzenlicht für ihre Verstorbenen anzuzünden und Bänder mit den Namen ihrer Angehörigen mit heimzunehmen.Im Anschluss waren alle zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch eingeladen. So bekamen Gespräche zwischen Angehörigen, Pflegenden, Diakon, Sozialarbeiterin, Physiotherapeutin und Ärztin entsprechend Raum und Zeit.

Foto: Die Angehörigen konnten die Stoffbänder mit den Namen der Verstorbenen zur Erinnerung heimnehmen.

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