Franz Kilger ist Wasserburgs Schafkopfkönig

Ganz knapp vor Ludwig Geisberger - 104 Teilnehmer und 4.455 Meisterschaftsspiele

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100Sehr spannend bis zum Schluss: Einige Überraschungen konnte der letzte Spieltag der Wasserburger Schafkopf-Stadtmeisterschaft für die 49 Teilnehmer noch bringen. Bei seinen Begrüßungsworten erklärte Spielleiter Armin Sinzinger, dass noch mindestens 15 Spieler die Möglichkeit haben, den Titel für sich zu erringen. Am Ende gab es das Ergebnis – so knapp, wie noch nie: Stadtmeister 2015 wurde mit 127 Punkten Franz Kilger (rechts)! Zweiter mit gleicher Punkteanzahl wurde Ludwig Geisberger (links). Dritte und erstmals …

… als weiblicher Vertreter auf dem „Trepperl“ – das schaffte Andrea Ried mit 112 Punkten. Unser Foto unten zeigt ganz rechts zudem Spielleiter Armin Sinzinger.

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Franz Kilger erhielt als sichtbaren Ausdruck der Meisterwürde vom Spielleiter Sinzinger den Wanderpokal überreicht. Außerdem wurde an die drei Erstplatzierten ein ansehnlicher Geldbetrag ausgehändigt.

Entsprechende motiviert waren alle Teilnehmer an die letzten 60 Meisterschaftsspiele pro Spieltisch gegangen. In der zurückliegenden Meisterschaftsrunde wurden von insgesamt 104 Teilnehmern 4.455 Meisterschaftsspiele absolviert.

Den letzten Spieltag konnte mit 52 Punkten Andrea Ried für sich entscheiden. Gefolgt von Rudolf Eser mit 46 Punkten und Falko Seyffahrt mit 39 Punkten.

War die Berechnung des Tagessieges noch einfach, musste für die Berechnung des Stadtmeisters in den gesamten Spielunterlagen der Meisterschaftsrunde recherchiert werden. In der diesjährigen Meisterschaft war die Vergabe des Meistertitels so knapp, wie noch nie. Der Stadtmeister und der Zweitplatzierte haben die von den Freien Wähler – Wasserburger Block veranstaltete Ehrenrunde mit der gleichen Punktezahl abgeschlossen. Einzig die vom neuen Stadtmeister gespielten zwei Solo Tout gaben den Ausschlag, den Titel für sich zu beanspruchen.  

Armin Sinzinger bedankte sich bei den Sponsoren der Meisterschaft. Die Stadtsparkasse Wasserburg stattet die Spielserie seit Beginn mit Spielkarten aus, die Firma Büromaschinen Pöhmerer stiftete den Pokal und stellt die notwendigen Kugelschreiber zur Verfügung. Auch bedankte sich Sinzinger noch bei den Wirten, welche immer die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Abschließend dankte der Spielleiter allen teilnehmenden Spielern und bestätige eine faire Spielweise.  as

 

 

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