Fischer: „Wahlbeteiligung gibt zu denken“

CSU-Vorsitzende zieht Bilanz zur Kommunalwahl

image_pdfimage_print

fischer„Natürlich hätten wir gerne eine Frau oder einen Mann mehr im Stadtrat gehabt. Aber letztlich sind wir damit zufrieden, dass alle amtierenden Stadträte, die wieder angetreten sind, auch wieder gewählt wurden“, bilanzierte CSU-Fraktionssprecherin Elisabeth Fischer.  Auch die CSU hätte unter dem neuen Auszählverfahren zu leiden gehabt, was man daran erkennen könne, dass CSU-Mann Georg Machl deutlich mehr Stimmen erhielt, als die Kandidatin der Linken, und dennoch nicht in den Stadtrat einzog. Was bei der CSU außerdem auffiel …


… waren zwei herausragende Persönlichkeiten in der Stadt, die den Christsozialen doch einiges an Stimmen einbrachten. Jörg Herwegh schafte den Sprung von Listenplatz 21 auf acht, Unternehmer Robert Zeislmeier sogar von 24 auf neun. Beide brachten es jeweils auf fast 1000 Stimmen.

Fischer versprach, die CSU werde mit allen anderen Gruppierungen für das Wohl der Stadt eng zusammenarbeiten. „Gemeinsam sollte uns aber die schwache Wahlbeteiligung mal zu denken geben.“ 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.