Fachoberschüler räumten richtig auf

Erfolgreiche Umwelt-Patenschaften in Wasserburg

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FOSZum Schuljahresende sammelten die Schüler der Fachoberschule dieser Tage in der Umgebung ihres Schulgebäudes liegen gebliebenen Müll. Mehr Sauberkeit in Wasserburg ist eines der Anliegen, das die Stadtverwaltung mit den heimischen Schulen gemeinsam verfolgt. Die von Bürgermeister Kölbl an den Wasserburger Schulen angeregte „Umwelt-Patenschaft“ läuft schon seit einigen Jahren. Hierbei geht es nicht nur um das Einsparen städtischer Reinigungsleistungen, sondern vor allem um die Umwelterziehung. 

 

Auch bei der diesjährigen Aktion waren die Schüler mit freudigem Eifer dabei und die Nachricht, „Wir dürfen etwas für unsere Umwelt tun und dabei helfen wir auch noch unserer Stadt!“, verbreitete sich schnell. Nach der Aufgabenverteilung eilten die Schüler voller Elan zu ihren Einsatzstellen. In drei größeren Gruppen säuberten sie einen Teil der Wege und der Umgebung am Inn, im Burgerfeld sowie am Kellerberg und sammelten den Unrat in den Müllsäcken. Die Schüler bekamen auch Lob netter Passanten aus Wasserburg, die von dem Engagement der Schule beeindruckt sind.

Vom unerwartet einsetzenden Regen unterbrochen und erschöpft an der Schule angelangt, erwartete die Wasserburger Umweltaktivisten der Dritte Bürgermeister Otto Zwiefelhofer sowie die Schulleitung zu einem Fototermin. Zwiefelhofer wies auf die erheblichen Aufwendungen der Stadtverwaltung für eine saubere Stadt hin und brachte seinen Dank für die erfolgreiche Sammelaktion des aufsichtsführenden Werkstattausbilders Josef Wenzl und der Schüler zum Ausdruck. Der Schulleiter Johann Schaller (rechts) dankte ebenfalls für die gelungene Aktion und ermutigte die Schüler zu weiterem Engagement für ein sauberes Schulhaus und dessen Umgebung. Das Wichtigste, das die Schüler an diesem Tag gelernt haben, ist die Einsicht: Nie wieder Müll in der Natur entsorgen! Daher geht der Appell nicht nur an die Schüler der Schule, sondern an jeden Mitmenschen. Der Müll gehört in die Tonne!

 

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