Ein Kunstwerk für den „Stechl-Keller“

Stefan Scherer, Kurator des AK68 und Stammgast im Café, präsentiert besonderes Werk

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P1040334_kEr ist Stammgast in Peter Fichters „Stechl Keller“, sitzt jeden Tag in dem Café-Restaurant am Marienplatz und holt sich dort nicht nur die Muße, sondern offenbar auch Inspiration. Stefan Scherer, bekannter Wasserburger Künstler und Kurator des AK68, kann das künftig vor seinem eigenen Kunstwerk tun. Denn seit ein paar Tagen hängt ein großes Gemälde von ihm im „Stechl Keller“, das jetzt feierlich enthüllt wurde. Wie es zu der Auftragsarbeit kam …

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Peter Fichter freut sich über das Werk, das sein Café jetzt schmückt.

„Stefan und ich verstehen uns prima. Er ist seit Jahren unser Stammgast. Da war es nur logisch, ihn mal um ein Werk zu bitten“, sagt Peter Fichter. Und der Bitte kam Scherer auch gerne nach: „Obwohl ich wusste, dass ich sehr leiden müsste, wenn das nichts geworden wäre. Immerhin bin ich jeden Tag hier“, sagt der Künstler.

Leiden müssen weder der Wirt noch Stefan Scherer, denn was dort auf Leinwand gebannt ist, passt nicht nur wunderbar in den „Stechl-Keller“, sondern ist absolut sehenswert. Auf dem großformatigen Bild ist eine Szene aus dem Cafè-Alltag gebannt. Kellnerin „Sabine“ saust an einem vorbei. „Eine Szene, wie ich sie fast täglich erlebe“, so Scherer.

Enthüllt wurde das Bild von Lisa-Maria Richter und Teresa Feldhäuser, die derzeit im Rahmen eines Praxis-Seminars am Gymnasium bei Stefan Scherer hospitieren. Sie begleiten den Wasserburger Maler bei seiner Arbeit im Atelier, sind aber auch vor Ort mit dabei, wenn ein neues Bild einen neuen Eigentümer findet.

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Lisa-Maria Richter (links) und Teresa Feldhäuser (rechts) bei der Enthüllung eines neuen Gemäldes von Stefan Scherer, eine Auftragsarbeit für den „Stechl Keller“ in Wasserburg. Foto: BS

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