Eine Krippe aus dem Holz des Inns

Tolles Weihnachtsprojekt von Wasserburger Schülern

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krippenwanderung_kBevor im 19. Jahrhundert der Christbaum allgemeine Verbreitung fand, stand die Krippe im Mittelpunkt der familiären Weihnachtsfeier. Hauskrippen sind noch heute fester Bestandteil des häuslichen Weihnachtsschmucks und werden in allen erdenklichen künstlerischen Stilen und Materialien gefertigt. Aus besonderem Wurzelholz ist die Krippe, die Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums zusammen mit ihrem Klassenlehrer Werner Gartner hergestellt haben. Das verwendete Schwemmholz stammt vom Jahrhunderthochwasser im August 2005, das die Altstadt dramatisch bedroht hatte.

Berge von Holz wurden zu dieser Zeit angeschwemmt, darunter skurril geformte, gebogene, gewundene und verdrehte Wurzeln, die ihren letzten Schliff in den Hochwassern des Inns bekommen hatten.

Unter der fachlichen Leitung von Werklehrerin Agnes Heinrich formten Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse die Tonfiguren für die Krippe, die heilige Familie, Ochs, Esel und Schafe, die heiligen drei Könige und viele Hirten.

Mit Recht sind die Jugendlichen stolz auf ihre Krippe und ihre Figuren, die sie ganz individuell mit Hilfe ihrer Lehrkräfte geschaffen haben und die jetzt ausgestellt ist, am Wasserburger Krippenweg.

Mit Schwemmholz, das in seiner Art einzigartig ist und mit ganz individuell gestalteten Tonfiguren.

Zu besichtigen im Rahmen des Wasserburger Krippenwegs im Schaufenster der Buchhandlung Herzog.

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3 Gedanken zu „Eine Krippe aus dem Holz des Inns

  1. Sehr schöne Krippe! Das Schwemmholz und die Tonfiguren sind sehr orginell!! Gratuliere!

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  2. Schön kombiniert!
    Sehr gut gelungen!!

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  3. Interessante Idee und kreativ umgesetzt!! 🙂

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