Ehrungen und viele Infos im Mittelpunkt

Beim Vereinetreffen: Saal im Wasserburger Feuerwehrhaus platzt aus allen Nähten

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P1070451Es war der Abend der zahlreichen Termine: Sozialpreis für Wasserburg in Rosenheim, Vortrag zur Flüchtlingsthematik beim Heimatverein und dann noch der alljährliche Abend der Vereine der Stadt im Feuerwehrhaus. Bürgermeister Michael Kölbl hätte sich dreiteilen können. Letztlich sauste er von Rosenheim zurück nach Wasserburg und kam pünktlich zur Auszeichnung der Ehrenamtlichen ins Feuerwehrhaus der Stadt. „Wenn ich sehe, wie voll heute der Saal ist, bin ich fast ein bisserl froh, dass wir …

… Konkurrenzveranstaltungen haben.“ Er zeigte sich erfreut darüber, dass das Vereinetreffen über die Jahre zu einem wichtigen Termin im Kalender der Stadt geworden ist. „Wasserburg hat gut 100 Vereine und Institutionen. Die Hälfte davon konnte sich hier bereits präsentieren.“

Und so war auch gestern einer der zentralen Punkte des Vereinsabends die Vorstellung zweier Institutionen. Markus Pöhmerer, Vorsitzender von Wasserburgs ältestem Verein, den Ballesterschützen, zeigte die Entwicklung seiner Vereinigung auf und gab einen tiefen Einblick in das Wirken der Vereinsmitglieder.

Claudia Kreutzer vom Kreisjugendring Rosenheim hatte zuvor ihre Einrichtung vorgestellt und war auf die Aufgaben der Jugendarbeit und das Angebot an die Vereine eingegangen.

Anne Höffer von Loewenfeld stellte das neue Sozialbürgerhaus im alten Bahnhof vor, das im Laufe des Frühjahrs seinen Betrieb aufnehmen soll.

Und auch die Wasserburger Feuerwehr kam nicht zu kurz. Otmar Moser präsentierte den Vereinen die Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen in diesem Jahr. In Kürze werde es im Museum eine Sonderausstellung zu „150 Jahre Feuerwehr Wasserburg“ geben. Die Feierlichkeiten würden dann in der Hauptsache am Wochenende 3. bis 5. Juni über die Bühne gehen.

Wie alle Jahre zeichnete Kölbl beim Vereinetreffen verdiente Wasserburger aus, die sich um das Wohl der Stadt und ihrer Bürger ausgezeichnet hatten. Zu diesen gehörten heuer Anne Bruch und Wilma Schmitz, die sich seit Jahren und Jahrzehnten um die „Alte“ MS-Gruppe verdient machen.   

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Eine besondere Würdigung erhielt Inge Hain. Sie ist den Wasserburgern durch ihr Engagements bei zahlreichen Vereinen bekannt. Die Steuerberaterin greift ihren Schützlingen, darunter der TSV sowie der Kultur- und Theaterkreis, ehrenamtlich und unentgeltlich bei der Führung der Bücher und der Abgabe der Steuerklärungen unter die Arme.

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Eine Dankurkunde gab’s auch für Herman Bortenschlager, der seit Jahrzehnten dem Pfarrgemeinderat von Attel angehört und diesem lange Jahre auch als Erster und Zweiter Vorsitzender diente und dient.

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