Duell mit Monster- und Zauberkarten

Yu-Gi-Oh-Begeisterte treten bei japanischem Sammelkarten-Turnier an

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IMG_3660Kürzlich fand im Bildungszentrum in Wasserburg ein außergewöhnliches Turnier statt. Die Teilnehmer rückten nicht etwa mit Sportausrüstung oder Schachbrettern an, sondern mit japanischen Spielkarten – und das stapelweise. Das Innkaufhaus ist seit langem Veranstalter dieses besonderen Turniers mit japanischen Sammelkarten. 25 Wettstreiter traten diesmal gegeneinander an. Mit den so genannten Yu-Gi-Oh-Karten im Gepäck versuchten sie, im Duell gegen ihren Gegner zu gewinnen. 

„Yu-Gi-Oh“ nennt sich das Kartenspiel eines japanischen Unternehmens, in dem es hauptsächlich darum geht, die „Lifepoints“ des Gegners auf null zu reduzieren und innerhalb von drei Spielrunden zwei Siege für sich einzufahren. Mit einer Kartenanzahl zwischen 40 und 60 Karten wechseln sich die „Duellanten“ mit ihren Spielzügen ab.

Ein Spiel ist in unterschiedliche Phasen geteilt, in denen jeweils andere Regeln befolgt werden müssen. Gespielt wird mit verschiedene Kartenypen wie beispielsweise Monster-, Zauber- und Fallenkarten. Diese haben verschiedenen Stärken und je nach Eigenschaft eine andere Farbe.

Nach einigen spannenden Duellen gingen aus den 25 Teilnehmern, die zwischen acht und 30 Jahre alt waren, drei Sieger hervor.

Ins Leben gerufen wurde der japanische Kartenwettkampf von Thomas Lobenstein, Abteilungsleiter der Spielwarenabteilung im Innkaufhaus. Bisher war die Resonanz sehr positiv. Bei allen Turnieren konnte man sich über hohe Zahlen an Teilnehmern freuen, die sogar extra aus Nürnberg anreisten.

Die Bestplazierten (Foto):

1.       Michael Warnke

2.       Samuel Baumgartner

3.       Josef Held

ISA

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