Drogenproblematik im Visier

Stadtrat will sich jetzt intensiv mit Thema befassen - Zunächst nicht öffentlich

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kayser-bueker„Es ist in Wasserburg ziemlich leicht, an Drogen zu kommen. Und die Polizei hat mir bestätigt, dass es in Sachen Beschaffungskriminalität eine signifikante Zahl an Straftaten gibt. Vielleicht finden wir da politisch einen Hebel, den wir ansetzen können.“ Friederike Kayser-Büker (SPD) machte gestern im Hauptausschuss der Stadt  auf ein heikles Thema aufmerksam: Wasserburg hat ein Drogenproblem. Und mit dem soll sich jetzt der Stadtrat näher befassen – zunächst hinter verschlossenen Türen.

winter„Das ist ja jetzt nichts Neues. Da reden wir schon seit Jahren wie gegen eine Wand. Ich kann mich noch genau erinnern, wie der ehemalige Stadtrat Robert Zeislmeier hier ein vehementes Einschreiten gefordert hat“, sagte Oliver Winter (CSU), der grundsätzlich die Thematik als äußerst wichtig einstuft. „Das sollten wir aber alles erstmal im nichtöffentlichen Teile besprechen und beraten. Da geht es ins Eingemachte, um Lokale und Sperrzeiten. Öffentlich reden wir dann wieder nur um den heißen Brei herum“

Das sahen die anderen Ausschussmitglieder genau so. Im Anschluss an die nicht öffentliche Beratung sollen dann die Bürger informiert werden. Zu den Beratungen sollen alle involvierten Stellen wie Polizei und Drogenberatung hinzugezogen werden.

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12 Gedanken zu „Drogenproblematik im Visier

  1. Toll eine Politikerin hat nach etlichen Jahren erkannt das es in Wasserburg ein Drogenproblem gibt. Meine Begeisterung kennt keine Grenzen.
    Aber das Sie das erkannt hat heißt noch lange nicht das Sie was dagegen unternimmt.
    Für die Aufklärung von Drogen etwas zu unternehmen fände ich erst mal gut das die Beziehungsberechtigten Ihre lieben kleinen über die Gefahr aufklärt. Zu den Drogen gehören übrigens auch Alkohol bitte diesen nicht vergessen auch wenn diese legitim sind.
    Es wertet ja ein Stadtbild nichts mehr auf als wenn bei den diversen Festen die Bier- und Weinleichen dekorativ durch die Stadt tänzeln.
    Hoffen wir doch mal das die Erkenntnis auch zu einer Lösung führt.

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  2. Natürlich ist es in Wasserburg ziemlich leicht, an Drogen zu kommen – so wie in jeder anderen Stadt auch. Die am häufigsten verbreitete Droge, die den größten Ärger verursacht und zudem die meisten Menschen zugrunde richtet, ist der Alkohol. Den kann man sich nicht nur in den vielen Lokalen besorgen, sondern besonders bequem auch beim Zeislmeier. An den Anti-Drogen-Feldzug der Herren Zeislmeier (und auch Ass) vor einigen Jahren können sich sicher noch viele Wasserburger erinnern. Dieser Feldzug richtete sich damals ja insbesondere gegen das Jugendzentrum Innsekt. Mittlerweile würde man doch einiges dafür geben, wenn die Jugendlichen wieder verstärkt ins Innsekt gingen, anstatt besoffen auf dem Parkhausdach oder am Inndamm herumzuturnen

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  3. Drogen sind überall und allerorts zu haben – wenn man sie „BRAUCHT“ … Wasserburg ist (und war) da mit Sicherheit keine Ausnahme . Man kann es Dealern mehr oder weniger einfach machen hier „Fuß zu fassen“. Allein dieser Artikel bzw. die Aussagen darin, sind ein Schritt es manchen „unbequem “ zu machen hier ihr „Ding“ zu drehen. Die Aufklärung innerhalb der Familie und der Gemeinde ist hierbei unverzichtbar/bzw, sehr wichtig!, V..a. in der Familie unterliegt aber die Kommunikation doch unterschiedlichen sozialen Aspekten & der Herkunft und kann nicht grundsätzlivh diktiert werden. Eine Möglickeit die das Gesetz und die Gemeinde durchaus bietet und die wahrgenommen werden muss.
    Droge = Sucht und Sucht bedeutet: Prävention ist wichtig! Nichts desto trotz gibt es aber AUCH Unfälle (Parkhaus) die aus jugendlichem Leichtsinn passieren und einfach tragisch sind, deswegen aber nicht allein der „Siucht“ zugeschrieben werden können

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    1. Buffo, ich finde es etwas einfach, ein Unternehmen dafür verantwortlich zu machen, dass es hier Alkohol zu kaufen gibt. Diesen Alkohol kann ich auch an der ARAL, beim Singer und beim Weber bekommen.
      Sicher ist aber, dass bei der Zeiselmeier Tankstelle die Kontrolle der Jugendlichen sehr genau durchgeführt wird von den Mitarbeitern und gehe auch davon aus, dass dieses bei den anderen drei so ist. Und was machst Du bei den Supermärkten und Getränkemärkten? Ich kann mich bis jetzt nicht entsinnen, dass ein Verkäufer oder Verkäuferin im Lidl, Aldi, Rewe, Edeka oder Penny jemals einen Jugendlichen nach dem Ausweis gefragt hat, was nicht heißen soll, dass dieses nicht geschieht. Wollen wir doch mal immer von dem Besten ausgehen. Und dann gibt es ganz vernünftige Erwachsene, die für die lieben Kleinen den Alkohol kaufen. Wie soll das überwacht werden, unter dem Motto, jeder Verkäufer muss den Kunden jetzt nach Hause begleiten, wenn er Alkohol gekauft hat?

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      1. Ich mache ihn für gar nichts verantwortlich, sondern habe nur auf die unbestreitbare Tatsache hingewiesen, dass es dort Alkohol zu kaufen gibt – was ich übrigens aus eigener Erfahrung weiß, weil ich mir dort auch schon hin und wieder mein Feierabend-Fernseh-Bier geholt habe. Insofern unterstütze ich das ja auch noch.
        Sehr geärgert hat mich damals aber tatsächlich die – man muss schon fast sagen: Kampagne gegen das Jugendzentrum, welche zuvorderst eben von den besagten Herren geführt wurde, die sich auch sehr stark gegen die wirklich sehr verantortungsbewusst handelnden Mitarbeiter des Juz richtete und nicht gerade von Sachkenntnis getrübt war. Eigentlich kalter Kaffee von gestern, aber wenn die CSU in Person von Oliver Winter meint, diese damalige Kampagne heute nochmal ins Gedächtnis rufen zu müssen, um ihre gefühlte Lufthoheit über dieses sehr schwierige Thema zu untermauern, dann wird es auch erlaubt sein, deren damaligen Fehlleistungen auch heute noch zu benennen.

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  4. Hr. Zeislmeier geht hoffentlich mit gutem Beispiel voran und stellt sofort den Verkauf von Alkohol und Nikotin an seinen Tankstellen ein und spendet den Gewinn der letzten Jahrzehnte an eine Organisation, die die gefährlichsten Drogen, nämlich den Alkohol und das Nikotin, bekämpfen!
    Läuft schon wieder auf eine dermaßen scheinheilige Diskussion hinaus!

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    1. Spenden hört sich gut an. Dann sind wir wieder bei den Politikern. Schon mal überlegt, wie viel Steuern das sind??

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    2. Bevor wir hier irgendwelche Scheindiskussionen neben dem Thema führen, sollten wir uns zunächst einmal einig werden, dass jeder Verkauf von harten Drogen massiv unterbunden werden muss. Wenn die Meth-Dealerei durch ist, können wir uns dann gerne über irgendwelche Tankstellen-Shops unterhalten.

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      1. Natürlich muss jeder Verkauf von harten Drogen massiv unterbunden werden. Aber der Verkauf harter Drogen ist schon per Bundesgesetz verboten und die Suche nach Gesetzesbrechern ist Sache der Polizei. Die Frage ist, was die Kommunalpolitik hier großartig beitragen kann, schließlich geht es in obigem Artikel darum, dass sich der Stadtrat des Themas annehmen möchte. Und da darf man schon mal hinterfragen, ob sich Drogenhändler durch die Einführung von Sperrzeiten abschrecken lassen, wie die CSU das offenbar meint.
        Der Stadtrat bzw. die Gesellschaft allgemein kann am effektivsten dann etwas tun, wenn man die Drogenproblematik eben etwas weiter betrachtet und v.a. präventiv tätig wird. Kaum ein Konsument harter Drogen hat gleich mit diesen angefangen. Am Anfang jeder Drogenkarriere steht erst einmal ein verantwortungsloser Umgang mit weichen oder gar legalen Drogen. Und da ist nun einmal der Alkohol die Einstiegsdroge Nummer eins. Er ist am leichtesten zu besorgen, vergleichsweise billig und sozial akzeptiert. In nicht wenigen alljährlichen Veranstaltungshöhepunkten (Volksfeste, Weinfest etc.) nimmt er sogar eine zentrale Stellung ein oder gehört zumindest untrennbar dazu. Nur leider will das kaum jemand hinterfragen (oder erst, „wenn die Meth-Dealerei durch ist“ also am St. Nimmerleins-Tag), weil man dabei auch gleich das eigene Konsumverhalten mit hinterfragen müsste.

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      2. Das was Buffo hier schreibt, ist schon richtig. Was mich daran nur stört, ist, dass vor ca. 14 Jahren Stadträte genau auf das Thema Alkohol bei Jugendlichen angesprochen haben und dann von diversen Personen in der Stadt angefeindet worden sind. Und zwar aus dem Grund z. B. warum in einem Jugendtreff jede Woche mehrere Bierkästen angeliefert werden müssen oder aber auch bei Veranstaltungen von Jugendlichen zwischen 13- und 18jährig Bier ausgeschenkt werden muss…

        Natürlich verdienen die Tankstellen und auch der Einzelhandel an dem Verkauf von Bier, Wein oder anderen alkoholischen Getränken. Aber wer wirklich daran verdient, ist der Staat und damit auch die Bürger dieses Landes. Ach und der Nikotin ist ja auch angesprochen worden, schaffen wir ab und erhöhen … gleich mal den Krankenkassenbeitrag um das Dreifache …
        So jetzt noch mal zu den harten Drogen, hier nur etwas zu erzielen, ist das meine Meinung: Nur die Rosskur hilft. Das soll heißen, dass die Klassen einen Besuch in Drogenhospizen oder anderen Einrichtungen machen sollten, in denen die Jugendlichen sehen können, was Drogen anstellen können. Und das live.

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        1. hmm..
          Wir werden den Alkohol nicht abschaffen können – auch die Zigaretten nicht , natürlich weiß aber jeder – dass diese, überall erhältlichen, Produkte ein Suchtpotenzial darstellen. Ebenso wie Esstörungen, oder die Gier nach Gewinnspielen, es fällt sicher jedem noch mehr dazu ein was abhängig machen kann, aber nicht zwangsläufig muss.
          Es sind diese Dinge, mit denen man lernen muss vernünftig umzugehen, einfach weil man sie nicht grundsätzlich abschaffen kann (dieser Gedanke ist Utopie und ich glaube da geben mir die meisten Recht) und sie uns alltäglich begegnen.
          Jeder Einzelne ist gefragt, an machen Genusspunkten zu sagen : „Bis hierhin und nicht weiter!“Ich spreche hier eben von Alkohol und vielleicht auch noch von Nikotin.
          Dagegen gibt es die „zweite Kategorie“ der Suchtmittel die auch schon in kleinsten Mengen verboten sind, da sie schon vom „ersten Mal probieren an“ in eine Sackgasse führen. Körperlich und psychisch. (Dass auch Alkohol zum absoluten Verfall führen kann oder Magersucht o.ä.- darüber muss ich mich, denke ich nicht weiter auslassen)
          Menschen die diesen Süchten zum Opfer gefallen sind, sind Opfer und nicht unbedingt in Einrichtungen als Abschreckung vorzuführen gedacht…. Es gibt Filmmaterial, es gibt Menschen die – als Ex- Süchtige aufklären und helfen möchten. DAS kann man sicherlich präventiv an Schulen machen. Strenge Kontrollen und schnelle Strafen für Dealer – sofern das umsetzbar ist – die Straßen sind voll von diesen Typen. Wie gesagt, je unbequemer man es solchen Menschen macht hier in Wasserburg Ihre „Kunden“ zu finden – desto besser. Ganz verhindern wird man es nicht können denn wer einmal die Grenze zur Sucht überschritten hat, fährt eben in die nächste Stadt…..

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  5. Da hat ja Frau Kayser-Büker ein heißes Eisen auf den Ratstisch geworfen: „Wasserburg hat ein Drogenproblem!“ Da stellt sich mir die Frage: „ Warum ist das nicht der Frau Langer, Jugend- und Familienreferentin der SPD im Stadtrat aufgefallen?“ und weiter beschäftigt mich: „ Hatte Wasserburg die letzten 35 Jahre nicht regelmäßig ein Drogenproblem?“
    Ich kann mich noch an eine Aussage der Polizei, Anfang der achtziger Jahre erinnern das Wasserburg im Zusammenhang mit Drogendelikte umgerechnet auf die Bevölkerungszahl auf dem zweiten Platz hinter Frankfurt am Main lag.
    Viele Gleichaltrige aus Wasserburg und der Umgebung die wie ich Kinder der Sechziger sind und die in den Achzigern erste Erfahrungen mit dem Ausgehen ohne Eltern machten wissen warum wir uns heute um das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen sorgen. Jeder kannte die „Special Places“ in Wasserburg und die Typen von denen man sich besser fernhalten sollte und von denen gab es tatsächlich mehr als genug. Wir sollten trotz der dringenden Problematik jedoch nicht alle Suchtmittel über einen Kamm scheren. Ich bin vorsichtig dabei bei diesem Thema sofort die Fa. Zeislmeier unter Beschuss zu nehmen. Tankstellen in zentralen Lagen und mit 24 Stunden-Service haben nun mal für Jugendliche eine magische Anziehungskraft. Das ist nicht nur in Wasserburg so. Selbst wenn aber am „ZET“ nur noch geweihtes Wasser aus Lourdes, in den Sorten Spritzig, Medium und Still, verkauft würde so währe das Problem nicht gelöst denn die meisten kommen schon gut ausgerüstet an der Tanke an. Dann macht halt ein Anderer das Geschäft oder notfalls wird daheim das elterliche Barfach und der Keller geplündert. Es ist das veränderte Verhalten der Heranwachsenden und die Akzeptanz von übermäßigem Alkoholgenuß in der Gesellschaft. Eine andere Sache ist der Leistungsdruck dem sich viele junge Menschen ausgesetzt sehen. Jeder möchte vorne dabei, keiner der Looser sein. Gerade hier sind aber wir Erwachsenen gefordert unseren Kindern beizubringen NEIN zu sagen. Unsere Kinder müssen lernen eigenverantwortlich mit sich selbst umzugehen. Sie müssen lernen das NEIN ein Zeichen von Stärke sein kann, nicht von Schwäche. Das gilt für Alkohol, Nikotin, Glücksspiel und allem Anderen was süchtig machen kann. Es ist falsch hier nach dem Gesetzgeber zu rufen den Verbote, so zeigte es oft auch die Geschichte, brachten keine Lösung der Probleme sondern höchstens neue. Das Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit ist voll ausreichend. Ich denke dass den Gesetzeshütern hier genügend Möglichkeiten gegeben sind, regulierend einzugreifen. Gerade die Überwachung der Bezugswege für Minderjährige über volljährige Freunde oder ahnungslose Geschäftsleute ist ein Ansatzpunkt.
    Keine Toleranz sehe ich bei Drogen jeglicher Art. Es gibt keine weichen oder harten Drogen. Alles was innerhalb kürzester Zeit abhängig machen kann, sollte in unserer Gesellschaft nichts zu suchen haben. Währen wir Jugendliche von damals uns noch durch eine übersichtliche Anzahl von Rauschmittel bedroht sahen, stehen wir Eltern von heute einer Bedrohung von ungeahnten Ausmaß gegenüber. Die Zahl der chemischen Drogen ist gewaltig und die Energie der Drogenhändler diverse Produkte aus Fauna und Flora als harmlosen Budenzauber unter das Volk zu bringen ist beachtlich. Moderne Vertriebswege machen es den Drogenfahndern nicht unbedingt leicht da am Ball zu bleiben. So bleibt meist allein die Kontrolle des Konsumenten. Bei allem Vertrauen das unser Kinder genießen sind hier wieder wir Eltern gefordert bei veränderten Verhalten kritisch zu hinterfragen. Für den Rest der Bevölkerung gilt die Augen offen zu halten besonders an Schulen, Spielplätzen und sonstigen Orten wo Kinder und Jugendliche sich treffen. Drogenprävention ist eine Aufgabe für die ganze Gesellschaft, nicht nur für die Polizei alleine. Darum finde ich es verwunderlich warum sich der Stadtrat hinter verschlossener Türe mit der Problematik beschäftigt. Frau Kayser-Büker sollte mit der Stadtratskollegin der Linken Liste Wasserburg, Frau Sophia Jokisch das Gespräch suchen. Die LLW möchte nämlich, laut deren Wahlprogramm, einen Arbeitskreis gründen der es zum Ziel hat in Wasserburg einen Coffeeshop zu etablieren. Wir erinnern uns, das sind die Läden in Holland wo legal Cannabis vertickt wird, die aber gerade in Amsterdam massenweise wieder geschlossen werden.
    Das Wahlprogramm der LLW möchte ich hier nur mal kurz zitieren:
    „Die weite Verbreitung des Cannabiskonsums in Deutschland und auch in Wasserburg zeigt, dass die Prohibitionspolitik gescheitert ist. Aufklärung und eine kontrollierte Abgabe an volljährige Käufer ohne Kriminalisierung können hier wirkungsvoller sein. Die negativen Folgen eines Schwarzmarktes wären beseitigt.“

    So nachzulesen auf der Homepage der LLW. Wenn wir mit CRYSTAL und den anderen Drogen auch so verfahren dann haben wir tatsächlich bald kein Drogenproblem mehr.
    Ich glaube dass hier in der Wasserburger-Stimme mit diesem Artikel eine große öffentliche Diskussion angestoßen wurde die durchaus fruchtbarer sein kann als in verschlossenen Ratsstuben nach Lösungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu suchen.

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