Dringende Warnung: Eis zu dünn!

Auch Feuerwehrmann bricht bei Rettungseinsatz für Mann (68) in Not ein

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PolizeiEinbruch ins Eis: Gestern gegen 14.30 Uhr ging ein 68-jähriger Mann aus dem nördlichen Landkreis Traunstein auf dem zugefrorenen Taubensee bei Obing spazieren. Als er sich mitten auf dem See befand, brach er ein. Das Eis war an dieser Stelle bereits zu dünn. Glücklicherweise wurden seine Hilferufe am Ufer gehört und daraufhin die Integrierte Leitstelle in Traunstein verständigt. Rettungskräfte der Feuerwehr Obing und ein Wasserretter aus Traunstein, der eigens durch einen Rettungshubschrauber auf dem See abgesetzt wurde …

… konnten den Mann nach gut 15 Minuten aus dem kalten Wasser bergen, so die Polizei am Freitagmittag.

Er wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben, der ihn ins Krankenhaus zur Untersuchung brachte. Außerdem waren ein Sanka, eine Notarztbesatzung, sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst, vor Ort. Weitere Wasserrettungskräfte der Wasserwacht Obing, DLRG Seeon-Truchtlaching und DLRG Traunstein konnten ihren Einsatz noch während der Anfahrt beenden.

Die Polizei warnt ausdrücklich davor, jetzt noch zugefrorene Gewässer zu betreten. Die Witterung der zurückliegenden Wochen sorgte dafür, dass eine Sicherheit auf den Eisflächen nicht mehr gegeben ist. Selbst einer der ersten eingetroffenen Feuerwehrmänner brach bei dem Rettungseinsatz durch die Eisdecke, konnte sich aber selbst wieder aus dem Wasser befreien.

 

 

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