Dorle und die Stadt der Engel

Wasserburg: Nach Bayerns längstem Krippenweg jetzt 160 Engel-Stationen

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irlbeckDas dürfte es in ganz Bayern nicht ein zweites Mal geben: Über 160 Stationen wird der neue Engelweg umfassen, den die unermüdliche, ehrenamtliche Helferin Dorle Irlbeck derzeit für den Wirtschaftsförderungsverband (WFV) organisiert. Nach dem Krippenweg, der vergangenes Jahr 116 Stationen umfasste, wird Wasserburg heuer in der Adventszeit zur Stadt der Engel. Geschäfte, Vereine, Institutionen – ganz Wasserburg ist mit dabei.

„Und dabei ist es uns ziemlich egal, in welcher Form die Engel ausgestellt werden. Ob Bilder, Figuren oder andere Kunstwerke – Hauptsache, das Ausstellungsstück dreht sich um einen oder mehrere Engel“, sagt die 78-Jährige.

Was Dorle Irlbeck, die Trägerin der Heiserer-Medaille der Stadt, besonders freut: „Sowohl die katholischen Pfarrgemeinden St Jakob und St. Konrad als auch die evangelische Kirchengemeinde unterstützen unser Projekt voll und ganz.“ Sie sei erstaunt darüber gewesen, wie viele Wasserburger sich spontan für die Idee, die zusammen mit dem WFV-Ausschuss für den Christkindlmarkt umgesetzt wird, hätten begeistern lassen.

Der Engelweg, der von Beginn der Adventszeit bis zum Heilig-Drei-König-Tag zu bewundern ist, soll auch in der Landeshauptstadt beworben werden. Zudem gibt Stadtführerin Traudl Inninger spezielle Engel-Führungen.

Das neue WFV-Projekt ist das dritte nach dem Krippenweg 2014 und dem Schaufensterwettbewerb zum Frühlingsfest 2015. Über alle Details berichten wir gesondert.

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Ein Gedanke zu „Dorle und die Stadt der Engel

  1. Dorle sei Dank! Ohne Sie ist das nicht möglich. Ihr unermüdlicher Einsatz läßt unsere Stadt zur Adventszeit wieder glänzen – Danke Dorle!

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