Die Floriansjünger als Models

Neuer Wasserburger Feuerwehr-Kalender ist beim Jubiläum zu haben

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dsc_0014Der Wasserburger Feuerwehr-Kalender ist fertig. Niko Baumgartner hatte die Idee, Andy Ruf und Sylvia Hampel machten die Fotos. Von 22 aufgenommenen Motiven schafften es zwölf in den Kalender, ein weiteres aufs Titelbild. Gut zwei Dutzend Frauen und Männer der Wasserburger Feuerwehr, deren Partner(-innen) oder enge Freunde stellten sich als Models zur Verfügung – und trotzten dabei eisigen Temperaturen, widrigen Lichtverhältnissen und allerlei anderem Unbill.

Geduld und Motivation waren bei allen Beteiligten groß. Anfängliche Zweifel, auch in der Chefetage der Feuerwehr, wurden mit jedem Shooting weniger. Denn die Bilder sind frech, aber nicht zu freizügig. Und peinlich schon gar nicht – sonst hätte sich der  Kommandant nicht als Model zur Verfügung gestellt, und der Feuerwehrmann und geschäftsleitende Beamte der Stadtverwaltung auch nicht.

Michael Kölbl hatte bei der Jahresversammlung der Feuerwehr darum gebeten, dass der Kalender so ausfällt, dass er ihn in seinem Amtszimmer aufhängen kann. Kann er. Trotzdem überreichten ihm Vorstandsmitglied Florian Pytlik, Fotograf Andy Ruf und Initiator Niko Baumgartner eine Sonderausgabe: Vorne der „normale“ Feuerwehrkalender, auf der Rückseite eines jeden Blattes eine Stadtansicht. Falls Kölbl ganz „gschamige“ Gesprächspartner im Amtszimmer hat.

Der Kalender wird für zehn Euro beim Konzert der Altneihauser Feuerwehrkapell’n am Samstag sowie am Sonntag während des Blaulichttages in der Badria-Halle verkauft.

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4 Gedanken zu „Die Floriansjünger als Models

  1. Haubelinchen

    Klasse die Bevölkerung soll einen Kalender kaufen, aber das Fest findet nur für Geladene im Rathaus statt oder für Zahlende in der Badriahalle.

    Das Volk darf am Sonntag, wenn das Wetter passt zum Badria, in die Kirche und zur Weißwurst !
    Jedes Dorf macht Jubiläen für seine Bürger – nicht nur für Ausgewählte. Das Ganze ist sehr enttäuschend !!!!!!

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    1. Auf solche Leute wie Sie kann die Feuerwehr bestimmt verzichten – es ist ja kein Muss!

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    2. Jeder, der ein Fest organisiert, darf es so organisieren, wie es ihm gefällt. Und niemand würde drei Tage lang hingehen.

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      1. Mit dem ersten Teil Ihres Kommentars haben Sie natürlich Recht, warum aber sollte niemand drei Tage auf ein Fest gehen wollen? Denken Sie nur mal an den Frühlingsfest-Löwen Wasti!

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