Die „Essbare Stadt“ nimmt Formen an

Wasserburg: Freie Flächen können von interessierten Bürgern bepflanzt werden

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essbarAuf der ersten Fläche der „Essbaren Stadt Wasserburg“ direkt vor dem Bauhof in der Landwehrstraße können demnächst ein bis zwei Hochbeete zur Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt werden – umrahmt von einem kleinen Bauerngarten mit Obstbäumen und Beerenbüschen, Blumen und Kräutern. Ein weiteres Projekt entsteht auf Initiative des Caritas-Altenheims St. Konrad im Garten des Altenheims im Burgerfeld. Auch dort können Interessierte Essbares pflanzen. Gesucht werden Einzelpersonen, Familien oder Gruppen, die Lust haben, Essbares und Blühendes anzubauen.

Nähere Infos bei:

Stadträtin Dr. Christine Mayerhofer, Telefon 08071/103473,
christine.mayerhofer@t-online.de

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Ein Gedanke zu „Die „Essbare Stadt“ nimmt Formen an

  1. -haubelinchen

    Es gibt Dinge, die die Welt nicht braucht – auch in Haar schläft die Aktion wieder ein.
    Am Bauhof anpflanzen, sorry und die ganzen Busse und Pkw mit den Abgasen etc. Tolles Gemüse!

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