Den Sommer im Glas konservieren

Tipps von der Kräuterfee - Die richtigen „Werkzeug" gibt's im Innkaufhaus

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HolunderPR – Sommeranfang! In 14 Tagen ist es soweit. Eine wunderbare Pflanze steht dann in voller Blüte – der Holunder. „Man kann die vollständige Pflanze verwenden: Blüte, Blätter, Rinde, Wurzel und Beeren. Ein altes Sprichwort sagt: Vorm Holunder zieht man den Hut. Er gilt auch als Schutzbaum des Hauses und Hildegard von Bingen schätzte diese Pflanze sehr”, weiß unsere Wasserburger Kräuterfee Bärbl Meinl. Doch nicht nur Holunder, auch viele andere Früchte sind jetzt dann soweit: Es ist schon bald Einweckzeit. Alles, was man dafür braucht … 

einwecken… gibt’s im Innkaufhaus in Wasserburg. In der Haushaltswarenabteilung steht derzeit das Einwecken im Mittelpunkt.

Frisches Obst und Gemüse lässt sich hervorragend einkochen. Dank dieser Konservierungsvariante sind naturbelassene Nahrungsmittel lange haltbar und können so in der kalten Jahreszeit den Geschmack des Sommers erneut aufleben lassen.

Bärbel Meinl zum Thema Holunder: „Im Hollerbusch als Mittler zwischen Unter- und Oberwelt reisen nach der Sage im hohlen Stamm die unter- und oberirdischen Wesenheiten , was er uns durch die tiefschwarze Frucht, die sich aus einer hellen goldenen und betörend duftenden Blüte entwickelt. Die Frucht ist leicht giftig wenn sie zuviel roh gegessen wird. Aber was wir alles draus machen können: Hollerkiache, Holundersirup, Hollerkompott, Holunderessig, Tee, Gesichtswasser. und vieles mehr.”

Und das schlägt die Kräuterfee zum Holunderblütengesichtwasser vor:

2 handvoll Holunderblüten mit 1/2 l kochendem Wasser übergießen . Die Blüten bleiben 12 Std. im Wasser liegen. Filtrieren und in dunkle Flaschen abgefüllt, kühl lagern. Das Blütenwasser trägt man auf die Augenpartie, auf Hals, Schultern und Decolletè auf um die Haut glatt und weich zu machen Es ist aber auch ein Heilgetränk für die Milz.

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