Café Central steht vor dem Aus!

Unfassbar für Wasserburg: Buntes Multikulti-Lokal schließt nach 30 Jahren

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CentralKaum zu glauben, für viele in der Altstadt sogar unfassbar: Das Café Central im Herzen der Stadt schließt voraussichtlich Ende April nächsten Jahres seine Pforten. „Der Pachtvertrag läuft aus und der Verpächter will ihn nicht mehr verlängern“, sagt Bernhard „Benzer“ Tröstl, der Wirt vom Central, für den diese Nachricht wie eine Bombe einschlug. „Wir waren ziemlich geschockt. Unsere zahlreichen Stammkunden verlieren dadurch quasi ihr Wohnzimmer in der Altstadt.“ Tröstl ist seit zehn Jahren Pächter des Lokals, für das es in Wasserburg nichts Vergleichbares gibt. 

Das Central: 17-jährige Schüler an den Tischen – daneben 70-jährige Rentner am Tresen. Rastalocken und Spießerhemden, Familienväter, junge Mütter, lokale Politgrößen, Wasserburger Altherren-Fußballer, Journalisten sämtlicher oberbayerischer Mediengruppen, Schwerenöter, Geschäftsleute, Rechtsanwälte und Arbeitsuchende – wenn es ein Synonym für Wasserburgs so oft propagierte Multikulti-Gesellschaft gibt, dann ist es das Café Central in der Herrengasse.

Das hat nicht nur mit den Wirtsleuten zu tun, die stets ausgesprochen lässig für alle ein offenes Ohr habe, sondern auch mit dem Personal, das zum Teil jahrzehntelang im Central beschäftigt ist. Wie zum Beispiel Andrea „Drella“ Bauerfeind, die seit 27 Jahren das Gesicht des Central ist.

Im Café Central – Bar, Nachtschenke und Kulttreff der Stadt – sitzen nicht selten drei Generationen an einem Tisch und unterhalten sich noch spätnachts über Gott und die Welt. Alles ganz normal in Wasserburg.

Verpächter will nur mehr ein Tagescafé

Nun der Schock: Den Grund für die Schließung sieht Tröstl vor allem in der Verschärfung des Raucher-Gesetzes. „Seitdem im Café nicht mehr geraucht werden darf, hat sich Vieles in den Innenhof verlagert. Die Anwohner sind dadurch natürlich mehr gestört als zuvor. Mir hat der Verpächter gesagt, dass auch der Mieterwechsel in dem Gebäudekomplex in der Herrengasse deutlich zugenommen habe.“ Der Verpächter wolle deshalb aus dem Central ein Tagescafé machen. „Das hat doch da hinten in unserem Innenhof keine Chance“, glaubt Tröstl, der um sein Central kämpfen will. „Ich kann mir Wasserburg ohne das Café Central gar nicht vorstellen.“

Der Verpächter, er sitzt in München, war bis jetzt telefonisch nicht zu erreichen. Wir bleiben dran … BS

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16 Gedanken zu „Café Central steht vor dem Aus!

  1. Eine sehr traurige Nachricht, ist das Café Central doch über die Stadtgrenze bekannt und wie es im Artikel ja schon beschrieben wurde, eine Art Aushängeschild für ein funktionierendes Multikulti. Wasserburg ohne Central mag ich mir nicht vorstellen, dafür ist das Café längst eine Institution geworden, was nicht mehr wegzudenken ist. Wenn es aber rein um den Lärm geht, könnte man sich ja überlegen, im Innenhof eine Glaskuppel einzubauen, die sicher geräuschdämmend wirken könnte. Müsste man eben prüfen lassen.

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    1. Dr. Korbinian HÖCHSTETTER

      Das Central zu schließen, wäre ein herber Verlust für die Kulturstadt Wasserburg. Das Central hat eine kommunikative Bedeutung, wie kein anderes Lokal in Wasserburg. Wer für eine kommunikaktive Wertekultur sich einsetzen will, sollte alles daran setzen, die Frage des Lärms anders zu lösen, als mit der Zerstörung dieser wunderbaren Institution. Ein Tagescafe kann nur jemand als Lösung andenken, der Wasserburg und diese Kulturinstitution Central nicht kennt.

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    2. daganzdaanda

      …oder Schallschutzfenster…
      …wo ein Wille, da ein Weg…
      …Büagamoasta, Kulturreferenten, etc, bitte legts ein gutes Wort ein bei da Verpächterin, zoagts Wege auf…
      .. Wasserburg werds euch danken…
      .. ned dass als nächstes des Kino a nua no Nachmittagsvorstellungen gem derf…

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  2. Als gebürtiger Wasserburger, der jetzt 20 Jahre in Grafing lebt und immer wieder gerne nach Wasserburg kommt, finde ich es sehr schade, dass das Central schließen muss.
    Ich glaube, es geht eine Wasserburger Institution für jung und alt verloren. Wasserburg wird für viele nicht mehr DAS Wasserburg sein. Strengt euch alle an (Stadtrat, Bürgermeister, Bürger und Geschäftsleute) um doch noch eine Wende für dieses Trauerspiel hinzubekommen.

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  3. Hallo, ich bin selber erst vor kurzem in die Wasserburger Gegend gezogen, aber selbst ich finde schon, dass das Central von zentraler Bedeutung für Wasserburg ist. Wir sollten eine „Petition“ fürs Central starten, hängt doch eine Unterschriftenliste ins Cafe. Vielleicht erkennt der Vermieter dann die Bedeutung, die das Central für die Wasserburger hat. Man sollte auch das Gespräch mit den Anwohnern suchen und den Gästen eindringlich vermitteln, dass ab 22 Uhr Ruhe im Aussenbereich herrschen muss. Ich weiss, das ist immer schwierig, jedoch sollte in Anbetracht der Schließung jedem die Wichtigkeit der Einhaltung der Ruhezeiten klar sein und somit denke ich, dass sich die meisten Menschen bemühen werden. (anderer Weg: wie wärs mit Bestechung… lass uns doch die Anwohner einmal im Monat auf’nen Umtrunk und kleinen Snack einladen, vielleicht stimmt sie das positiver und sie lernen das Central auch zu schätzen ;))
    Ich hoffe man kann die Schließung noch irgendwie umgehen!

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  4. I vasteh aa ned, dass de zuamacha miassn. I hobs eascht heia entdeckt und des hot mi glei erinnat an annodazuma, wia mia ois Jungspund no dringsitzt san in oana Wirtschaft, wo de Junga mit de Middloidn und de ganz Oidn no beinandgsitzt san und mitanand gratscht ham. De soids ja heid bloß no aufm Darf gem und do aa nimma oft. Ja, wo samma denn? I soiba hob aa 16 Jahr direkt mei Wohnung nema Wirtschaft ghobd und hob mi ned aufgregt, wenns amoi zlaut war. I hob mi hoid hi und do aa dazuaghockt, ansunstn hob i des Laute hoit dahoam mitgnomma (sprich Toleranz), wenn i dahoam war und hob gschlafa, weil i de spätastns nach drei Woch nimma gheat hob. Mensch Leidl, wia hoasst bei uns? Lebn und lebn lossn !!!!!!

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  5. Nicht zu fassen! Der älteste Mieter des Hauses muss gehen. Das Central war vor 30 Jahren eine Errungenschaft für die Wasserburger Jugend, in einer Stadt, in der es kein Jugendzentrum gab.
    Viele aus der Generation der Erstgäste gehen auch heute noch ins Central. Ein zwangloser Treffpunkt für alle Generationen, Schichten, Nationen und all derer, die sich in den traditionellen Wirtshäusern nicht daheim fühlen. Das macht das Central zu einer Institution, die man andernorts vergeblich sucht. Und es ist wert, dafür zu kämpfen!
    Wenn die Schliessung wirklich unverrückbar ist, so sollte dafür ein anderer Standort im Zentrum der Altstadt gefunden werden. Wasserburg hat auf diesem Gebiet schon zu viele Verluste erleiden müssen: Die Schliessung der Biergärten in Urfahrn und im Blaufeld, der Fletzinger-Biergarten, die Oide Schachtel im Burgerfeld – und nun soll das Central folgen?

    Soll Wasserburgs Altstadt wirklich eine tote Schlafstadt mit netter Touristenkulisse werden, oder soll es eine lebensfrohe, junge und multikulturelle Stadt bleiben? Nach dem Kinobesuch geht man gerne noch auf ein Bier ins Central und unterhält sich über den gesehenen Film. Macht das Kino an diesem Standort dann überhaupt noch Sinn? Das Kino ist m. E. eng in Zusammenhang mit dem Central zu sehen.
    Sollten wirklich alle Rettungsversuche scheitern, so ist auch die Politik gefragt, nach Alternativen zu suchen. Damit die Stadt auch wirklich dem Namen „Stadt“ gerecht wird.

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  6. Aus den ganzen Texten lese ich, dass es um Geld geht, wenn der Vermieter mehr bekommen würde, würde es beim alten bleiben. Oder?

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  7. Unglaublich und ein Schock! Der Edmund hat völlig Recht, es geht wieder ein Stück Wasserburg verloren. Wer kennt denn noch Urfahrn oder das Blaufeld, an Rossi? Vom Fletzinger-Biergarten und dem Zauberwort der städtebaulichen Verdichtung mag ich ja schon gar nicht mehr reden. Wasserburg ist mehr als nur eine Touri-Stadt mit netten Tagescafes und bunten Souvenir-Läden. Wasserburg lebt. Bislang zumindest, aber wenn das so weitergeht, dann bleibt nur eine schale Kulisse. Wir müssen wirklich aufpassen, dass der Charme und das Lebensgefühl, den Wasserburg ausstrahlt nicht verloren geht, bei all der Renoviererei, Glatt- und Gleichmacherei und dem Aufgeben geliebter und manchmal auch eigenwilliger Ecken, Einrichtungen, Wirtschaften, etc. Das ist es doch gerade, was viele Touristen überhaupt erst nach Wasserburg bringt. Ich will kein Krumau, keinen Freizeit- und Kulturpark Wasserburg. Jeden Tag ein Event, aber bitte nur bis 20:00 Uhr. Am End müssen wir auch noch Eintritt zahlen. Das Central muss unbedingt weiterleben. Die Verpächterin wird man nicht umstimmen können, also ist Standortsuche angesagt. Was ist denn eigentlich mit dem alten Bahnhof?

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    1. Wasserburger

      Geht mir genauso wie vielen: ich würde mich zwar nicht als Stammgast im Central bezeichnen. Aber mir fehlt auch etwas, wenn es das Central nicht mehr gibt. Sucht nicht auch das Utopia nach neuen Räumen? Wäre da nicht eine Komplettlösung denkbar, wie es früher schon mal war? Kino mit Gastronomie? Wo bleibt der Stadtrat? Der Bürgermeister? Wäre es nicht endlich mal Zeit für einen hauptamtlichen Wirtschaftsmanager in der Stadt, der sich um so etwas kümmert?

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  8. Ich bin wie alle anderen entsetzt! Doch vielleicht geht ja doch noch was: Man soll sich halt zusammensetzen, um eine Lösung zu finden, mit der beide Seiten leben können. Das Central ist eben nicht nur Kneipe, sondern eine Einrichtung, wie sie es in ganz Oberbayern kaum geben dürfte. Falls aber die Schließung kommt, dann wird es wohl so werden, wie die Vorkommentatoren es befürchten: Die Altstadt wird immer mehr Kulisse fürs Cappuccino-Trinken.

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  9. Ohne Wohnzimmer in Wasserburg… nicht vorstellbar für mich und viele meiner Freunde die ich ohne das Central nie hätte… was mach ma???demo?? anketten? Ministerpräsidenten holen? aber es muss was gemacht werden… erstmal verdrängen und August genießen… und überhaupt: Wat soll dä Quatsch? Do laachste dech kapott!!!!

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  10. Ich kann mich den anderen nur anschließen: das ist kaum zu glauben!
    Obwohl ich leider schon seit ein paar Jahren in der Münchner Gegend wohne, kann ich immer noch sagen, den Großteil meines Lebens in Wasserburg verbracht zu haben. Nach meinem Umzug wurde mir erst richtig bewusst, wie priviligiert ich die ganzen Jahre über war!
    Eine historische Altstadt. in der das Multikulti-Zusammensein wirklich gelebt wird, wo es ein Nationenfest, den europaweit einzigen Taubenmarkt, Mittelalterveranstaltungen, „Wasserburg leuchtet“, Nachtflohmärkte – samt und sonders allerlei Events gibt, die man so nirgends mehr findet. Wo man bei Lust auf Pizza ins Perla geht, oder sich direkt nebenan einen Döner holt.
    Wo es den weit und breit besten Bosna gibt und man anschließend zum Eisessen ins „V“ marschiert oder alternativ unter Magnolien beim Gondola sitzt.
    Und wer sich selbst eine kulinarische Köstlichkeit zaubern will, geht in die Markthallen und lässt sich von der Vielfalt beeindrucken (man merkt, ich esse gerne….). Last but not least, wo es ein Cafe Central gibt, in dem sich – wie im Artikel und den Kommentaren wunderbar beschrieben – alles und jeder einfindet, um zu ratschen, zu diskutieren, sich auszuweinen, oder gemeinsam zu lachen. Wo die Couch so bequem, das Personal so nett und die Atmosphäre so einzigartig ist, dass aus einem Nachmittagskaffee schnell mal das abendliche Betthupferl wird… Nein, das darf einfach nicht sein.

    Es kann nicht angehen, dass eine Wasserburger Institution geschlossen wird, weil man sich nicht einigen kann. Dass ein Münchner Bürohansl (Entschuldigung) den Wasserburgern ein Stück Herz und Seele herausreißt, wenn es selbst in unserer hochgelobten Bayerischen Landeshauptstadt kein einziges Fleckerl gibt, das in Puncto Gemütlichkeit, kulturellem Austausch und Service an das Central herankommt. Selbst heute, wenn ich mich mit Freundinnen im Cafe verabrede, hält der Wasserburger Kern in mir immer noch instinktiv nach etwas Vergleichbarem Ausschau… Und findet doch nichts.
    Bitte, tut das den Wasserburgern (und denen, die es noch/wieder werden wollen) nicht an!

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  11. Schade!!!!
    Dort haben wir Kaffee getrunken, Kerle abgeschleppt, gefeiert, Probleme gewälzt, Pläne geschmiedet, Mittagspausen verbracht und während unserer Studienzeit gejobbt.
    Ich lebe seit 1996 in Düsseldorf. Immer, wenn ich meine Freundinnen in Wasserburg besuche, komm ich ins Central zurück.
    Das wird eine große Lücke geben.
    Sonnige Grüsse aus Düsseldorf

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  12. Manu Knirsch

    es ist nun ca. 16 jahre und 3 monate her, als ich von wasserburg und dem café central weggezogen bin – und immer noch ist es meine heimat – beides wohlgemerkt. ich habe früher auch über dem café in der wohnung mit dem berüchtigten „bullauge“ gewohnt und war so schnell eine anlaufstelle für div. schafkopfrunden – die drella hat uns dann bei „4 gleichen“ auch die eine oder andere schnapsrunde mit dem lift in den (glaube) 3. stock serviert. die liane oder die renate (für alle nachgeborenen: die ersten wirtinnen des cafés!) haben immer brav um 23 uhr alle noch vorhandenen astralkörper ins innere – sagen wir mal charmant hinein-komplimentiert. so wir nicht im „café bullauge“ gezockt haben, waren wir ja alle eh unten bei div. berüchtigten „overnightshifts“ – damals war ich noch lustig und habe mit meiner kinderplastikgitarre schlager gespielt – der steps machte dabei auch mal percussion mit den töpfen und kochlöffeln. aber damals durfte man ja auch noch rauchen und ich habe nie einen nichtraucher erlebt, der sich über den qualm beschwert hätte – es war ja einfach lustig. ich glaube mich auch noch zu erinnern, dass ich in einer solchen overnightshift geheiratet habe – rein platonisch versteht sich (hörmi oder körmi?) – —
    das kino führte ein mann mit schnauzer – ich weiß nicht mehr genau, wie er hieß – fleischhacker o.ä. – er holte sich oft mal ein „mafia“ oder ein „asterix“ – je nach stimmung. dann kamen der rainer und der bencer und haben dem „lichthheater“ ziemliches leben eingehaucht. und den rest weiß ich nicht mehr so genau, da nicht mehr vor ort: jedenfalls – immer, wenn ich in wasserburg war, war ich im café – immer: in der hoffnung, diese glückseeligkeit wieder zu finden, die wir alle „damals“ zusammen hatten…
    mein „wasserburger kern“, wie ihn so schön eine meine vorgängerposterinnen beschrieben hat, ist nun mit dieser nachricht einer ev. schließung des etablissements wieder „auferstanden“ und ich bin mir sicher, dass es das „café“ weiterhin geben MUSS.
    hier in wien haben in den letzten 16 jahren so viele lokale und geschäfte ihre pforten geschlossen, dass man – wie der wiener so hübsch sagt „im kreis schbeibt“: es gab ein papiergeschäft am graben mit den tollsten dingen, die man sich denken kann. da kam eines tages ein herr mit einem fetten koffer und hat dem besitzer so viel geld angeboten, dass er ohne zu überlegen „ja“ gesagt hat, sein jahrhunderte langes Traditionsunternehmen zu verkaufen – JETZT gibt es dort CHANEL.
    es gab den „braun am graben“ – ein bekleidungsgeschäft mit sicherlich den schönsten verkaufsräumen wiens – JETZT gibt es dort: H&M
    das einzige, was ohne einfluß von aussen trotzdem nicht mehr das ist, was es einmal war ist das café hawelka: leider ist erst die frau hawelka und einige jahre später der herr hawelka gestorben – jetzt sieht es innen immer noch so aus wie damals – aber: die seele ist weg. trotzdem bin ich froh, dass es das kaffehaus noch gibt und nicht STARBUCKS einzug gehalten hat.
    ich möchte also nicht, dass ich eines schönen tages nach wasserburg fahre und erleben muß, dass es das central nicht mehr gibt – denn dann wäre ich wirklich „heimatlos“.
    denn wenn ich dort bin, schau ich immer nach oben ins „café bullauge“ und erinnere mich daran, wie ich die vertrauten stimmen im innenhof gehört habe –
    der „wasserburger kern“ wird es hoffentlich richten – bei allen beteiligten. mit allem „wenn und aber“ haben die liane, die renate, der bencer, die melanie und ja und natürlich die drella etwas geschaffen, das eine „neue“ chance verdient hat –
    zum schluß kurz zum anfang: als das haus umgebaut und renoviert wurde durch die familie kapfhammer stand über sehr lange zeit ein schild am baugerüst „hier entsteht ein café und ein kino“ – wir haben gewartet und gewartet – und jeder in wasserburg dachte schon, er wird es nicht mehr erleben – wir haben es erlebt und rein dies ist auch den menschen zu danken, die es ganz am anfang möglich gemacht haben…
    das central gehört zu wasserburg, wie das hawlka zu wien – und jetzt ganz ehrlich: niemand ist das central mehr als die drella – immer wenn ich hineingehe und sie ist nicht da, dann fehlt was…
    in diesem sinne: manu

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  13. Auf keinen Fall darf das Café schließen. Wäre ja noch schöner!

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