Bürgerspieler besuchen das Stadtarchiv

Archivar weiht in die Geschichte des 30-jährigen Krieges ein

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IMG_3773_kJa, sie spielen ein Stück, das aus dramaturgischen Gründen nicht an allen Stellen der historischen Gegebenheit entspricht, aber sie sind auch an der echten Geschichte interessiert – die Wasserburger Bürgerspieler. Deshalb nahmen die rund 30 Hauptdarsteller auch eine Einladung von Stadtarchivar Matthias Haupt sehr gerne an, sich über den 30-jährigen Krieg zu informieren.

Haupt hatte für die Theaterleute jede Menge Originale aus der Zeit von 1632 bis 1648 parat, als Wasserburg zweimal von den Schweden belagert worden war, jeweils aber stand hielt. Die Gruppe zeigte sich derart interessiert, dass Haupt nach seinem einstündigen Vortrag noch eine Führung durchs Archiv dranhängte. Das Bürgerspiel 2013 „Teufel, Tod und Wallenstein“ (vom 22. August bis 22. September am Inndamm) befasst sich mit der Zeit des 30-jährigen Krieges, mit der Belagerung, der Pest, die damals herrschte und mit dem Leid der Stadtbevölkerung. Die wohl schlimmste Phase der Stadtgeschichte Wasserburgs.

Fotos: Hartmann

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