Brutale Schläger treten auf 22-Jährigen ein

Gefährliche Körperverletzung in Wasserburg - Mit Rettungswagen in Klinik

image_pdfimage_print

Polizeieinsatz in der GrostadtGestern am Sonntagmorgen kam es gegen 4.15 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in Wasserburg. Ein 22-Jähriger wollte mit seiner Freundin nach einer Feier nach Hause gehen. Am Willi-Ernst-Ring wurden die Beiden von einer Gruppe von vermutlich vier jungen Männern angesprochen. In der Folge kam es zu einem Streit. Im Verlauf der Streitigkeit wurde der 22-Jährige von einem der Täter körperlich angegangen, so dass er auf die Straße fiel. Die Täter traten anschließend zusammen auf den am Boden Liegenden ein.

Die junge Frau wollte ihrem Freund helfen, wurde jedoch von einem der Täter festgehalten.

Der Geschädigte konnte sich zusammen mit seiner Freundin schließlich in einen wenige Meter entfernten Hauseingang ihrer Wohnung in Sicherheit bringen. Der 22-Jährige wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Er erlitt Verletzungen an Kopf, Ellenbogen und Fuß.

Die Polizeiinspektion hat die Ermittlungen unter anderem wegen gemeinschaftlich begangener gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Eventuelle Zeugen dieses Vorfalls werden dringend gebeten, sich bei der Polizei in Wasserburg unter Telefon 08071/9177-0 zu melden.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

6 Gedanken zu „Brutale Schläger treten auf 22-Jährigen ein

  1. … nachdem das „Schläger- und Rauschgifteldorado“ in der Altstadt ausgetrocknet ist (Im Keller Inhaberwechsel und direkt darüber geschlossen) hat sich die diesbezügliche Szene in die Burgau verlegt … manchmal habe ich den Eindruck, dass die verantwortlichen Behörden, damals wie heute, das Treiben mit geschlossenen Augen beobachten …

    35

    0
    Antworten
    1. Man sollte ernsthaft über eine Nachbarschaftswache nachdenken

      29

      14
      Antworten
      1. Nachbarschaftswache? Vielleicht auch noch eine Schutzabteilung oder Schutzstaffel? Einfach mal die Polizei besser mit Personal ausstatten und ihren originären Job machen lassen. Habe heute erst gelesen, dass in Bayern ca. 2400 Stellen bei der Polizei fehlen.

        Wo bleibt denn da der politische Druck??? Gerade die Law and Order Partei CSU hat in der Vergangenheit in wichtigen Bereichen Personal reduziert.

        34

        3
        Antworten
      2. … Ihre Idee in allen Ehren, jedoch halte ich Ihre Idee für höchst gefährlich …

        zum Einen sind solche „Nachbarschaftswachen“ nicht legal, da das Gewaltmonopol beim Staat, vertreten durch die Polizei, liegt …

        und zum Anderen handelt es sich bei Menschen, die friedliche Passanten angreifen und oft schwerst verletzen, um solche Personengruppen die gewaltbereit sind und meist nichts zu verlieren haben …

        15

        4
        Antworten
  2. pjotr pursisius

    Nein, keine „Nachbarschaftswachen“. Die sind eine Einladung für alle frustrierten Nazis und möchtegern Sheriffs. Die Polizei soll es richten.

    22

    6
    Antworten
    1. Die haben keine Zeit… Verkehrskontrollen und 1 g Gras suchen sind wichtiger (und nicht so riskant)…

      4

      7
      Antworten