Badria-Sanierung: Erste Schritte getan

Stadtrat besichtigt künftige Baustelle - Gesamtkosten drei Millionen

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P1010640Zu einem Besichtigungstermin trafen sich am Montag die Wasserburger Stadträte am Badria. Dort wird in den nächsten Monaten kräftig saniert. Für drei Millionen Euro wird das beliebte Familienbad auf Vordermann gebracht. Aber keine Sorge: Bis Mitte September bleibt das Badria ganz normal geöffnet für alle! Wo die Bauarbeiter überall Hand anlegen werden, davon konnten sich die Räte bei einem Rundgang mit Werkleiter Gerhard Selig ein Bild machen.  Wir waren dabei …  

Drei Schwerpunkte werden bei der Baumaßnahme, die Ende Juni in die heiße Phase eintritt, gesetzt: Die Sanierung des Daches und der großen Fensterfronten, die Neugestaltung des sogenannten Gaudibrunnens und die Errichtung eines großen Whirlpools. Veranschlagte Gesamtkosten: Drei Millionen Euro!

Wie Bürgermeister Michael Kölbl erklärte, werde das Badria-Personal während der Zeit der Schließung voll in die Umbaumaßnahmen einbezogen. „Wir haben für alle Über- und Unterstunden-Pläne erstellt, die Urlaubspläne auf alle Maßnahmen abgestimmt.“ Das Personal werde insgesamt rund 3000 Arbeitsstunden an Eigenleistung mit einbringen.

Das Badria ist bis Mitte September für alle Badegäste frei zugänglich und nur in kleinen Bereichen gesperrt.

Ab 15. September folgt dann bis Dezember eine komplette Schließung. Die Sauna ist davon nicht betroffen!

Der Rundgang mit den Stadträten:

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Station 1: Begrüßungskommando auf vier Pfoten! Badria-Kater „Burschi“ nahm die Stadträte in Empfang.

 

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Station 2: Im sogenannten Stiefelgang erklärten Bürgermeister Michael Kölbl und Werkleiter Gerhard Selig (Bildmitte), was sich alles ändern wird. Zum Beispiel kommt die blaue Holzwand weg, die Decken werden komplett erneuert.

 

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Station 3: Komplett erneuert werden die Glaswände, die keinem Wärmedämmungs-Standard mehr entsprechen.

 

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Station 5: In Richtung Bachmehring wurde eine eigen Baustellenzufahrt angelegt. Hier sollen am Ende der Bauarbeiten ein Garten für die Saunabesucher und eine Erdsauna entstehen. Natürlich beim Rundgang dabei: Badria-Leiter Günter Rödel (links).

 

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Station 6: Die Abluftschächte. Sie blasen derzeit noch warme Luft ins Freie. Die soll künftig besser genutzt werden.

 

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Station 7: An den Außenanlagen wurde bereits hart gearbeitet.

 

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Station 8: Das Adlernest. Eine ganz neue Attraktion für die kleinen Badria-Besucher. Der Spielplatz wurde mehr ins Zentrum des Bades gerückt, damit die Eltern ihre Kinder besser im Auge behalten können.

 

 

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Station 9: Die alte Kletterburg wird aus Sicherheitsgründen nach Abschluss aller Baumaßnahmen demontiert.

 

 

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Station 10: Lauschiges Plätzchen – hier kommt der Biergarten hin.

 

 

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Station 11: Im Innenbereich wird sich vor allem am Gaudibrunnen sehr viel ändern.

 

 

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Station 12: Alle Rampen werden saniert und um einiges flacher gestaltet.

 

 

 

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Station 13: Derzeit werden für die Umkleidebereiche verschiedenen Schließsysteme erprobt.

 

 

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Station 14: So könnten die neuen Schlüssel aussehen.

 

 

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Station 15: Badria-Gastronom Enzo de Tursi stellte den Stadträten kurz seine Pläne vor und lieferte dann auch noch gleich einen kleinen Imbiss.

 

 

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Station 16: Im Kassenbereich wird sich vieles ändern. So wird das Badria als Bad künftig komplett von der Badria-Halle getrennt sein.

Fotos: HC

 

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