Aus für Innkaufhaus schlägt hohe Wellen

Bayerisches Fernsehen dreht heute in Wasserburg - Um 17.30 Uhr Sendung

image_pdfimage_print

DSC_0203

Die Schließung des Innkaufhauses zum Dezember 2016 (wir berichteten) schlägt hohe Wellen: Heute drehte das Bayerische Fernsehen einen Beitrag über die Wasserburger Institution, die nach 46 Jahren vor dem Aus steht. Zuvor hatte sich Moana Bolfeta, die Geschäftsführerin des Hauses, zusammen mit dem BR-Aufnahme-Team bei Bürgermeister Michael Kölbl zu einer Besprechung eingefunden. Der Rathauschef wollte sich aus erster Hand …

… über die geplante Schließung informieren (Bericht folgt). Wie es mit dem Innkaufhaus weitergeht, das steht noch in den Sternen. Nach wie vor ist die Schließung zum 17. Dezember geplant. Der Beitrag im BR ist heute um 17.30 Uhr zu sehen. 

DSC_0197DSC_0199

Moana Bolfeta und das Aufnahme-Team des BR.

 

Lesen Sie auch:

Ein schwarzer Freitag für Wasserburg!

Innkaufhaus schließt die Pforten

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

6 Gedanken zu „Aus für Innkaufhaus schlägt hohe Wellen

  1. Ein Wasserburger

    Dieser Medienrummel ist gar nicht schlecht. So blickt jetzt wirklich eine breite Öffentlichkeit auf Wasserburg und zwingt die verantwortlichen Stadtoberen hoffentlich zum Handeln: Zukunftskonzept für den Einzelhandel, Grundversorgung der alternden Stadtbevölkerung, etc.

    79

    11
    Antworten
  2. Wasserburger

    Jetzt wo ein Kind nach dem anderen bereits in den Brunnen gefallen ist – jetzt erkundigt sich der Bürgermeister?

    Der wurde gewählt um im Vorfeld sowas zu verhindern.
    Hat er aber nicht, ganz im Gegenteil.

    Der sollte sich an den Pranger stellen ….
    obwohl die Kommentare hier stellen ihn ohnehin an den Pranger.

    Anmerkung der Redaktion: Die Nachricht vom Aus für das Innkaufhaus kam für alle – auch für den Bürgermeister – überraschend …

    55

    37
    Antworten
    1. Entschuldigung Redaktion aber für mindestens eine Person kann das nicht überraschend gekommen sein. Die Besitzerin wird nicht von jetzt auf gleich so eine Entscheidung getroffen haben, so ein Prozess läuft über einen längeren Zeitraum.

      25

      1
      Antworten
    2. Hallo Wasserburger,
      wenn Du schon den Bürgermeister an den Pranger stellen willst, dann mach das einfach mit deinem richtigen Namen und versteck Dich nicht hinter dem Wort Wasserburger.
      Sowas finde ich einfach schäbig.

      5

      9
      Antworten
  3. Schuld ist der Verbraucher. Die Kunden lassen sich beraten und bestellen dann im Internet. Wenn dann aber der Räumungsverkauf losgeht, kommen genau diese Leute um billig einzukaufen. Meist noch mit der Bemerkung: mei is des schade dass sie zumachen.
    Das aber genau sie daran eine bisschen Schuld haben, das blenden sie aus. Hauptsache billig.

    30

    5
    Antworten
    1. Wasserburger

      Nein. Stimmt nicht.
      Es liegt an den Rahmenbedingungen und an der Miete.
      Natürlich sind Internet und Billigdiscounter eine Konkurrenz, die für die GuV nicht gut sind.

      Aber: Um mit diesen Mitbewerbern konkurrieren zu können, müsste die Stadt ein entsprechendes Einzelhandelskonzept haben und günstige Rahmenbedingungen bieten.
      Ein wichtiger Faktor ist zudem die Miete. Wenn überhöhte Mieten verlangt werden, macht alles sowieso keinen Sinn.
      Für Wohnraum steigen die Mieten kontinuierlich. Natürlich machen sich da die Immobilienbesitzer entsprechende Gedanken, auch wenn es sich (noch) um Gewerbeimmobilien handelt.

      16

      5
      Antworten