„Altstadtmafiosis“ nicht zu schlagen

Wasserburg: Cup der guten Hoffnung mit Tore-Rekord - Sparkasse als Veranstalter

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DSC_0182Tolle Spiele und ein Tore-Rekord gestern: Der „Cup der guten Hoffnung“ fand heuer bei besten äußeren Bedingungen und gutem Wetter auf dem Wasserburger Altstadt-Sportplatz statt. Gastgeber und Ausrichter war in diesem Jahr die Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg, die vergangenes Jahr den letzten Platz belegt hatte und damit zur Organisation verdonnert worden war. Als spielstärkstes Team stellten sich heuer die „Altstadtmafiosis“ heraus …

Für das leibliche Wohl wurde vom Grill und durch selbstgebackene Muffins, Kaffee und kalte Getränke gesorgt. Für die kleinen Gäste gab es eine Hüpfburg. Der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken kommt der jungen Wasserburger MS- Gruppe zugute.

Der Anstoß erfolgte pünktlich um 12 Uhr durch Markus Bauer, den Sportreferenten der Stadt Wasserburg. Als Schiedsrichter fungierten das Vorstandsmitglied der Sparkasse Wasserburg, Peter Schwertberger, und Manfred Förtsch-Menzel (Sprecher der jungen MS Gruppe Wasserburg). Zweimal kam die „Liegestützkarte“ zum Einsatz, die es neben den üblichen gelben und roten Karten gab.

Als Schirmherr der Veranstaltung trat Michael Altinger auf, der die Mannschaft vom Stechl-Keller tatkräftig auf dem Spielfeld unterstützte, weil diese nicht genug Spieler hatte.

Durch das Turnier führte als Moderator Stefan Rieplhuber von den „13 Höslwangern“ (FCB- Fanclub).

An den Start gingen folgende Teams:

Stechl Keller, Sparkasse, Herrenhaus/Spexx (HexxUnited), die Lehrer vom Gymnasium Wasserburg, die Stadtwerke und die „Altatstmafiosi“, ein Team aus den Restaurants Taverna und La Famiglia.

Letztere nahmen erstmals teil und überzeugten auf Anhieb spielerisch und gewannen das Turnier auf Anhieb verdient. Mit 22 Toren stellten sie dabei einen Rekord auf.

Auf den 2. Platz kam die Mannschaft der Sparkasse.

Beim Spiel um Platz drei konnten sich die Lehrer vom Gymnasium knapp im Acht-Meter-Schießen gegen „HexxUnited“ durchsetzen.

Beim Spiel um den gefürchteten letzten Platz, der die Gastgeberrolle für das nächste Turnier beinhaltet, konnte sich die Mannschaft vom Stechl -Keller letztendlich mit 2:0 gegen das Team der Stadtwerke Wasserburg durchsetzen. Michi Altinger trat dazu erneut im Dress des Stechl-Kellers mit an und erwies sich als Joker.

Alle teilnehmenden Teams erhielten Siegerurkunden, denn der Spaß stand für alle an erster Stelle – ebenso wie der gute Zweck, für den alle angetreten waren. CH

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