„Alles ist möglich, dem der da glaubt“

Evangelische Christuskirche in Wasserburg: 44 Konfirmanden

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(kr) Konfirmation Sonntag  (3)Wasserburg (kr) – „Alles ist möglich, dem der da glaubt!“ Dieser Konfirmationsspruch war heuer bei den 44 Konfirmanden, die in drei Gruppen jeweils Samstag und Sonntag konfirmiert wurden, der beliebteste. Grund genug für Pfarrerin Cordula Zellfelder und Vikar Thomas Huber ihre philosophisch angehauchte Dialog-Predigt darauf aufzubauen.

Nicht allein an sich und seine Fähigkeiten zu glauben – im Sinne eines Fußballers oder Schülers vor der Prüfung – genüge. Alles möglich zu machen sei wirklich nur für den erreichbar, der an Gott glaube, da diesem das schulische oder sportliche Leistungsvermögen nicht wichtig sei. Ihm sei der Mensch mit drei Fünfern genau so viel wert wie der Musterschüler. Der Glaube an Gott könne aber Kraft geben, auch mit Misserfolgen oder persönlichen Schicksalsschlägen fertig zu werden. Gottvertrauen und Glaube sei halt „die Brotzeit fürs Leben“. Diese schaffe neue Energie von oben und mache alles möglich, dem der da glaube.

Erika Pohl sorgte als Vertreterin des Kirchenvorstandes am Sonntag bei der Konfirmation der dritten Gruppe mit ihren roten Fäden, die sie den Konfirmanden überreichte, für ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit der Gemeinde. Sie wünschte allen in der Christuskirche für diesen schönen, wichtigen und guten Tag, dass sie sich auch weiterhin durch unsichtbare Fäden mit der Gemeinde verbunden fühlen sollten. Karl-Heinz Rieger

 

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