5.30 Uhr: Sirenenalarm in der Stadt

Die Wasserburger Feuerwehr rückt Richtung Krankenhaus aus

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SireneDie Feuerwehr Wasserburg rückte am Montag Morgen gegen 5.30 Uhr aus. Eine Brandmeldeanlage am RoMed-Klinikum Wasserburg hatte Alarm geschlagen, nachdem ein Patient in einem Krankenzimmer geraucht hatte, meldet die Wehr.  

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7 Gedanken zu „5.30 Uhr: Sirenenalarm in der Stadt

  1. Ruhestörer

    Wichtig und gut, dass sie so schnell reagieren, aber braucht man im Jahr 2014 ein Relikt aus dem 2. Weltkrieg wie ne scheiss Sirene??? Die ganze Stadt ist regelmäßig wach – ihr habt alle Handys und Piepser, was soll dass??? Ihr seid extrem wichtig und jeder ist euch dankbar, dass ihr ehrenamtlich sowas tut, aber jeden aufwecken muss man deshalb auch nicht!!!

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    1. The Guardian

      Aber hallo, geht´s eigentlich noch? Regelmäßiges Aufwecken? Was soll das denn? Ich werde häufiger von rumgrölenden Vandalen aufgeweckt, als von der Sirene. Im übrigen dient die Sirene nicht nur der Feuerwehr. Erinnern wir uns doch bitte an das letzte Hochwassser. Als man die Sirene hörte, war klar, jezt wird´s langsam kritisch.
      Vielleicht hat man auch mal über das Handy kein Netz, oder man ist zu Besuch und nimmt nicht jedes mal den Pieper mit. Kirchensbesuch, Konzertbesuch….etc..Wahrscheinlich sind sie kein Besucher solcher Veranstaltungen, denn sonst wüßten sie, wie störend solches ständige und dann noch dazu oftmals völlig unwichtigen, Dauergebimmel ist. Wenn sie das mit der Sirene so stört: Na dann bitte: Weit draussen auf dem Land haben sie dann ihre Ruhe; Huch ach nein, ich vergaß: Da läuten ja wieder die Kirchturmglocken! So was Blödes aber auch………..

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    2. Zunächst mal herzlichsten Dank für die Einsicht, dass die Feuerwehrler/innen einen für die Allgemeinheit unverzichtbaren Job ehrenamtlich verrichten.
      Zur Ruhestörung:
      In Deutschland ist es gesetzlich verankert, dass JEDE Feuerwehr per Sirene alarmierbar sein muss.
      Selbstverständlich kann man mit hohem technischen und finanziellem Aufwand eine sogenannte `stille Alarmierung´ für `alle Fälle´ einrichten. Im Fall Wasserburg hat man sich im Prinzip aber gegen eine `totale´ Stilllegung der Sirene entschieden. Nicht nur für die Feuerwehr sondern auch für und wegen den Bürgern und der Öffentlichkeit. Wie hier schon richtig beschrieben, zieht im Falle einer größeren Schadenlage auch die Öffentlichkeit (u.a. Hochwasser => jetzt geht’s aber ab) einen gewissen Nutzen aus der lauten Alarmierung. Ebenfalls von Nutzen ist es, dass nach einer Alarmierung per Sirene der ein oder andere Verkehrsteilnehmer ein wenig mehr Rücksicht gegenüber den Feuerwehrmitgliedern aufbringt, da er jetzt ja auch weiß, dass was los ist und die Feuerwehr ausrückt. Leider lässt sich auch eine Lautstärken – optimierte zeitliche Anpassung der Sirenenbenutzung nicht so einfach darstellen.
      Letztlich möchte ich auch noch anbringen, dass die Feuerwehr Wasserburg im Jahr 2013 bei fast 180 Einsätzen tätig war – bei denen die Feuerwehrfrauen und -männer um ihre Ruhe, ihre Arbeitszeit, ihr Wochenende, Freizeit, Kinobesuch, Familiennachmittag, ………. gebracht wurden. Und wie oft waren Sie da betroffen?
      24/365/ehrenamtlich

      Bitte denken Sie mal drüber nach

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  2. Berndl renate

    Manche können einfach nur an sich selbst denken

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  3. Ruhestörer2

    Nervt aber wirklich. Jeder 2te Alarm is sowieso a Fehlalarm.

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    1. Die Fehlalarme nerven aber auch die Feuerwehrfrauen und -männer!
      Und deren Familien, Arbeitgeber, Freunde,…………
      Tun Sie doch bitte nicht so, als ob die Fehlalarme von der Feuerwehr ausgelöst würden!

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    2. Rupert Martl

      Und woher weißt du das vorher? Einmal zu oft gibt es nicht, einmal zu wenig, da hörst aber was.

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