„18,60 Prozent wären mir lieber gewesen“

Bürgermeisterkandidat Christian Stadler nimmt Niederlage gelassen

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stadlerDer Montag nach der verlorenen Wahl: Kein Grund für den Spitzenkandidaten der Wasserburger Grünen, den Kopf in den Sand zu stecken. „Na ja, 18,60 statt 18,34 Prozent, das wäre mir als Löwenfan persönlich natürlich lieber gewesen“, sagt Stadler lächelnd. Mit den gut 18 Prozent habe man das Ergebnis erreicht, das vorher alle erwartet hatten. Er selber habe im Vorfeld kein richtiges Gefühl für das Ergebnis gehabt, so Stadler. „Aber ich kann jetzt gut damit leben.“ Vor allem, weil seine Grünen ein Mandat hinzugewonnen haben …

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2 Gedanken zu „„18,60 Prozent wären mir lieber gewesen“

  1. Wilsmann Thomas

    Ich zolle den Grünen Respekt für ihre Entscheidung, überhaupt jemanden als Gegenkandidaten aufzustellen. Das zeugt von demokratischem Bewußtsein. Aus Unfähigkeit oder Taktik heraus niemanden zu benennen, wie es die CSU gemacht hat, ist ein absolutes Armutszeugnis! Und vielen Dank auch für den Kinotrailer der Grünen, der ziemlich lustig war… aber 43,8% Wahlbeteiligung spricht nicht gerade dafür, dass der Weckruf: „Good Morning, Wasserburg“ gehört wurde!

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  2. Immerhin etwas besser abgeschnitten, als der letzte Gegenkandidat der CSU…Gratulation, Herr Stadler!

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