Zwei Teams setzen auf Wasserburg

Kreisliga: Prekäre Situation bis zum Schlusstag für Amerang und Grünthal - Heftige Rechnerei

Eigentlich schaut’s nicht so gut aus für die Ameranger und Grünthaler Fußballer in der Kreisliga, denn der zweite Relegationsplatz gegen den Abstieg steht noch immer zur Disposition mit den Schloßbergern – und heute kassierten beide Altlandkreis-Mannschaften hohe Niederlagen. Amerang verlor in Bruckmühl mit 0:4 – Grünthal hatte gegen die Edlinger mit 1:3 das Nachsehen! ABER: Wäre da nicht das letzte Heimspiel der Wasserburger am nächsten Samstag – ausgerechnet genau gegen jene Schloßberger, die die Innstädter besiegen müssen, um ihre letzte Chance auf den direkten Aufstieg zu wahren.

Das Rechnen ist a bissal kompliziert:

Würde theoretisch Schloßberg in Wasserburg gewinnen und Amerang daheim gegen Großholzhausen verlieren, dann würde Amerang den direkten Vergleich mit den punktgleichen Schloßbergern wiederum verlieren und Amerang müsste in die Relegation.

Kommt noch Prien ins Spiel, das wiederum agrad gegen Reichertsheim antreten muss – nur ins Strudeln kommt, wenn Schloßberg in Wasserburg gewinnt und man selbst verliert. Dann aber richtig …

Für Grünthal wäre die Situation ebenfalls nur prekär, wenn Schloßberg in Wasserburg gewinnen würde – man selbst verlieren würde in Söllhuben. Dann müsste man – egal wie Amerang spielt – in die Relegation.

Bei einem Remis in Söllhuben hätten unter Umständen vier Teams 33 Punkte – bitter: Grünthal würde den direkten Vergleich sowohl gegen Amerang, als auch gegen Schloßberg verlieren – aber gegen Prien gewinnen!.

Einfaches FAZIT der Rechnerei: Amerang und Grünthal hoffen beim Showdown auf einen Sieg der Wasserburger oder zumindest auf ein dortiges Remis.

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