Zum letzten Mal „Andorra“

Stück von Max Frisch am Theater Wasserburg

Friede, Freude, Eierkuchen: Es könnte ja so nett sein im Modell-Staat Andorra. Wenn nicht der böse, faschistoide Nachbarstaat wäre und wenn da nicht die Geschichte mit dem Jungen wäre. Das nette, kleine Judenbaby, das der gute Herr Lehrer einst gerettet hat. Das nur gar nicht jüdisch ist, wie sich herausstellen soll, als das putzige Kind längst zu einem jungen Mann herangewachsen ist. Mit dieser so späten, neuen Wahrheit nimmt die tödliche Dynamik des Dramas ihren Lauf. Gespielt wird das Stück von Max Frisch am Theater Wasserburg letztmalig am Donnerstag, 9., Freitag, 10., und Samstag, 11. März.

Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Regie führt Jörg Herwegh. Es spielen Constanze Baruschke, Susan Hecker, Jörg Herwegh, Daniel Holzberg, Ann-Sophie Ludwig und Benedikt Zimmermann.

Karten gibt es bis kurz vor Aufführungsbeginn im Internet über www.theaterwasserburg.de. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Buchhandlung Fabula und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg, beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Kroiss TicketZentrum Rosenheim.

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Foto: Christian Flamm

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