Zum Empören und zum Mitdenken

Nächste Dienstagslesung am 21. Februar am Theater Wasserburg

Manifeste und Utopien von 1887 bis 2015 sind in dieser Spielzeit monatlich an einem Dienstag in der Osteria-Kantine des Theaters Wasserburg zu hören – zum Empören, als Antrieb, als Ein- und Ausklang, zum Mitdenken, zum Aufhören, als Ermunterung oder Erheiterung und unter Umständen zum Nachlesen im sortierten Fachhandel. Die nächste Dienstagslesung ist am 21. Februar um 21 Uhr. Diesmal wird gelesen aus: „Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack“ von William Gibson.

Der Autor prägte einst den Begriff „Cyberspace“. Er beobachtet die Gegenwart, schafft Visionen einer Zukunft und stellt Beziehungen her, die sich bei ihm in einem scharfsinnig bedachten Zwiespalt zwischen Begeisterung und Skepsis darstellen. Es lesen: Nik Mayr und Frank Piotraschke.

Karten gibt es bis kurz vor Aufführungsbeginn im Internet über www.theaterwasserburg.de. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Buchhandlung Fabula und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg, beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Kroiss-TicketZentrum Rosenheim. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Foto: Am kommenden Dienstag liest Nik Mayr (Bild) zusammen mit Frank Piotraschke aus: „Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack“ von William Gibson.

Foto: Christian Flamm

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