„Zorbas“: Wilde Gerüchte um Schließung

Betreiber Christos Zavos versichert: „Alles nur Unsinn. Wir bleiben!"

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dsc_0224Christos Zavos, der Betreiber der griechischen Taverne „Zorbas“ am Palmanopark in Wasserburg (unser Foto), schüttelt den Kopf: „Ich bin in den letzten Wochen ein Dutzend mal darauf angesprochen worden, warum und wann wir schließen. Das ist einfach nur Unsinn. Wir haben nicht im Entferntesten vor, unser Lokal aufzugeben“, verspricht der Gastwirt mit griechischen Wurzeln. „Aus unerklärlichen Gründen brodelt da wieder einmal die Gerüchteküche. Unsere Küche jedenfalls bleibt nicht kalt!“

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2 Gedanken zu „„Zorbas“: Wilde Gerüchte um Schließung

  1. Günther Pfeffinger

    Das ist doch schon irgendwie komisch, dass in den letzten ein, zwei Jahren immer wieder solche Gerüchte über viele Restaurants in der Umgebung im Umlauf sind.
    Mir fällt jetzt da spontan der Fischergust in Attel (was nicht stimmte, Anm d. Red.) und das ehemalige Steakhouse in Penzing ein – letzteres hat nicht geschlossen, sondern ist nur umgezogen, obwohl es schon Monate davor hieß, dass es bereits zu ist.

    Versucht da ein oder mehrere andere Restaurantbetreiber bewusst die Konkurrenz zu schädigen?

    Würde fast Sinn machen, da die Leute natürlich erst wieder über die Falschinformation aufgeklärt werden müssen.

    Denn wer besucht schon ein Restaurant, das angeblich geschlossen hat? Da muss man ja direkt daran vorbeilaufen oder anrufen, um das zu wissen + oder eben den Weg über die Medien wählen. Alles in allem hat diese Gerüchteküche für mich einen etwas sehr faden Beigeschmack…

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    1. Ich denke, in diesem Fall könnte es damit zusammenhängen, dass ja das Palmano 1 einen Pächterwechsel hat und viele erzählen „weisst scho, der am Palmanopark hört auf“ – also eine klassische Gossip-Verwechslung …

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