Zahlen der Flüchtlinge in den Gemeinden

Aktuell leben 2759 im Landkreis - Davon sind 640 Personen laut Behörde anerkannt

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asylIm ganzen Landkreis Rosenheim leben derzeit 2.759 Flüchtlinge. Sie teilen sich auf in 2.119 Asylbewerber, um die sich die Landkreisverwaltung kümmert, sowie in 640 anerkannte Flüchtlinge, für die das Jobcenter zuständig ist. Hinzu kommen noch 65 Plätze für Kontingentflüchtlinge in den Gemeinden Bernau und Rott. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl beträgt der Anteil der Asylbewerber 1,08 Prozent. Das Kreisjugendamt sorgt zudem für 138 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Die Anzahl der Unterkünfte ist mit 206 gleich geblieben.

Hauptherkunftsländer der Flüchtlinge im Landkreis Rosenheim sind Afghanistan, Syrien, Nigeria, Pakistan, Eritrea, Irak, Senegal, Somalia, Mali und Iran.

Die Asylbewerber verteilen sich, ohne unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, wie folgt auf die Gemeinden im Landkreis Rosenheim – Gemeinden im Altlandkreis fett gedruckt:

 

Albaching

19

Amerang

84

Aschau

95

Bad Aibling

189

Bad Endorf

64

Bad Feilnbach

34

Bernau

41 + 60 (Kontingentflüchtlinge)

Brannenburg

65

Breitbrunn

10

Bruckmühl

129

Edling

60

Eggstätt

56

Eiselfing

29

Feldkirchen-Westerham

19

Flintsbach

39

Frasdorf

61

Griesstätt

50

Großkarolinenfeld

119

Halfing

100

Höslwang

61

Kiefersfelden

112

Kolbermoor

98

Neubeuern

41

Nußdorf

9

Oberaudorf

49

Pfaffing

88

Prien

80

Prutting

20

Ramerberg

19

Raubling

126

Riedering

57

Rimsting

25

Rohrdorf

86

Rott

58 + 5 (Kontingentflüchtlinge)

Samerberg

75

Schechen

33

Schonstett

26

Söchtenau

13

Soyen

38

Stephanskirchen

167

Tuntenhausen

29

Vogtareuth

22

Wasserburg

163

 

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11 Gedanken zu „Zahlen der Flüchtlinge in den Gemeinden

  1. … und Babensham: null.

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    Antworten
    1. Dafür bekommt Wasserburg die Babenshamer Giftmülldeponie direkt vor die Nase gesetzt. A Hund issa scho, da Bürgermoasta Huaba!

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      Antworten
      1. Der is hoid ned so bleed wia da unser!

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        12
        Antworten
    2. Zwietracht säen und hinterher über die AFD poltern.

      Ändere bitte deinen Namen. Ich schäme mich, wenn ich den schönen Namen Wasserburg neben solchen Kommentaren lese.

      13

      9
      Antworten
  2. Do san de Babnshamma ja wieder. Ned dabei

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    16
    Antworten
    1. Was jetzt? Für oder gegen den XXL Container in Babensham? Ihr dreht euch auch, wie das Seehofer-Fähnchen im Wind…

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      9
      Antworten
      1. willkommenskultur

        „XXL-Container“ in Babensham. Seid mir nicht böse, der mag vielleicht auf Babenshamer Grund stehen,
        aber mehr auch schon nicht.

        Wenn das Willkommenskultur sein soll, wenn so wirklich Menschen
        eine Möglichkeit bekommen sollen, sich in einem neuen Land zurechtzufinden, dann gute Nacht Deutschland.

        Abgeschiedener kann man (fast) nicht untergebracht werden. Frau Rieger fand ja (wenn ich mich recht erinnere), dass der Platz gar nicht so schlecht sei, da die Menschen sowieso
        lieber in die Stadt nach Wasserburg wollen, dort eventuell arbeiten oder zur Berufsschule gehen … ich frag mich nur wie man von dem Standort einigermaßen sinnvoll in die Stadt kommt. Zu Fuß? Bus? Fahrrad?

        Mir kann doch niemand ernsthaft erzählen, dass es in Babensham nicht einen sinnvolleren und schöneren Ort geben würde.

        Das ist ein Armutszeugnis für den Bürgermeister / stellvertretenden Landrat und den Gemeinderat.

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        1. Ich wollte das Babenshamer Vorgehen nicht rechtfertigen, nur sagen, dass man es euch nie recht machen kann. Und das bestätigt dein Kommentar recht eindrucksvoll. Euch gehts ja nur um die Zwietracht.

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          Antworten
          1. Willkommenskultur

            Wer ist denn „euch“?

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        2. Genau so gut wie von der Äussern Lohe, Wasserburg
          oder von Aham, Eiselfing
          sonst haben wir keine Probleme

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        3. Also, was an diesem Standort sooo schlecht sein soll, ist mir ein Rätsel. Viele vergessen anscheinend, woher die Menschen zum Teil kommen und wie sie vorher oftmals gelebt haben…

          Mit dem Radl nach Wasserburg oder auch zu Fuß, ich hab das umgekehrt 100te Male gemacht in meiner Kindheit. (Ziel war der Penzinger See oder das Blaufeld)
          Wieviel bzw. wenig Mühe und Eigeninitiative traut oder mutet man Menschen in der ersten Zeit zu ?

          Dass Baugrund und Mietwohnungen in Ortszentren mittlerweile Mangelware und teuerst gehandelt sind, vergessen wohl viele. Und wie auch schon mal
          ein Kommentator hier schrieb, ist diese Lage, grundsätzlich ein Traum …. Einen Ortskern, wo „man“ sich trifft, um besser integriert werden zu können, gibt es doch meines Wissens in Babensham eh nicht. ?

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