„Wir waren zu ängstlich!“

Eishockey: Starbulls wollen morgen daheim gegen Freiburg wieder auftrumpfen

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eisDem zweiten Sieg zuhause folgte die zweite Niederlage auswärts. Nach dem unvergesslichen 6:2 Heimerfolg gegen Crimmitschau setzte es dann gegen die Meistermannschaft des vergangenen Spieljahres – Bietigheim – eine deutliche 1:5 (0:2, 1:2, 0:1) Pleite. Für Trainer Franz Steer die Folge von passivem Spielverhalten und fehlender Aggressivität. „Wir waren zu ängstlich, haben in der Verteidigung immer auf die Mitspieler geschaut, anstatt selbst zu handeln.“  Am morgigen Freitag nun werden daheim gegen Freiburg Peter Lindlbauer (Oberkörper), Tobias Thalhammer (Gehirnerschütterung) und Simon Fischhaber (Knie) fehlen. Die Breisgauer haben …

… als Aufsteiger bislang gute Ergebnisse gezeigt. Sie setzen, so Steer, auf eigene Spieler und haben sich mit tschechischen Profis verstärkt. „Das ist ein homogenes Team, sehr diszipliniert, das von seiner mannschaftlichen Geschlossenheit lebt. Die dürfen wir keinesfalls unterschätzen, gerade weil sie keinen Superstar haben sondern so ausgeglichen besetzt sind.“

Anpfiff gegen den EHC Freiburg ist am Freitag um 19.30 Uhr.

Gegen die Lausitzer Füchse wird es am Sonntag umso schwerer. Denn die verfügen mit dem US-Amerikaner Joe Fallon über einen der stärksten Torhüter der Liga. „Lausitz hat uns noch nie gelegen, da haben wir uns schon immer sehr schwer getan. Aber es liegt alleine an unserem Team. Wir können alle Gegner schlagen, wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen, diszipliniert spielen und Strafzeiten vermeiden“, so Steer.
 

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