„Wir verstehen die German Angst nicht“

Durchhalten - wie Japan wirklich ist: Miki Sakamoto liest aus ihrem Roman

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Lesung 1Der Förderverein Städtepartnerschaft Ichikawa-Rosenheim freut sich, am Samstag, 24. Mai, um 16 Uhr – in der Buchhandlung Bensegger am Max-Josefs-Platz 23 – die japanische Autorin Miki Sakamoto zu einer Lesung aus Ihrem neusten Roman „Die Kirschblütenreise oder wie meine Großmutter Nao den Wandel der Zeit erlebte“ begrüßen zu dürfen. Der Eintritt ist frei. Die Autorin erzählt, wie aus dem völlig isolierten Inselreich Mitte des 19. Jahrhunderts das moderne Japan entstehen konnte …

Ihre Großmutter Nao entstammte einer der letzten Samuraifamilien, deren Werte von schlichter Klarheit in den Kindern und Kindeskindern fortleben. Über vier Generationen berichtet sie über den Wandel der japanischen Kultur in eindrücklichen Szenen und vermittelt Einblicke in die lebendige und oft fremd anmutende Tradition Japans.

LesungWie schon bei der Lesung von Rita Menge zum Thema „Japaner sind anders, Deutsche auch“, Mitte April an gleicher Stelle (unser Foto), ist der Eintritt frei. Aufgrund des begrenzten Platzangebots wird um Anmeldung bis 19. Mai unter info@ichikawa-rosenheim.de gebeten.

Miki Sakamoto wurde 1950 in der Präfektur Kagoshima geboren. Sie entstammt dem Adelsgeschlecht der Satsuma. Nachdem sie in Tokio Literatur studiert hatte, ging sie im Jahr 1974 als Au-Pair nach München. Zunächst sollte der Aufenthalt in Deutschland nur ein Jahr dauern. Doch statt wie geplant ihr Studium in England fortzusetzen, blieb Miki Sakamoto in der bayerischen „Weltstadt mit Herz“.

Foto: Förderverein Städtepartnerschaft

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