Wiesnverbot: Zeit zum Nachdenken …

Herbstfest Rosenheim für 31-Jährigen aus Aßling schon zu Ende - Unser Wiesn-Blaulicht

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Viele Besucher strömten auch am gestrigen Sonntag in die Gassen und Bierzelte auf dem Rosenheimer Herbstfest. Bei herrlichem Sonnenschein kamen die Beamten der Wiesnwache hauptsächlich wegen der hochsommerlichen Temperaturen ins Schwitzen. Nur wenige störten den fröhlichen Festbetrieb …

Einen dicken Geldbeutel brauchte ein 31-jähriger Kolbermoorer zum Auslösen seines Autos, nachdem er eine komplette Hofeinfahrt zugeparkt hatte. Trotz ausführlicher Beschilderung stellte der Mann sein Fahrzeug vor einem Einfahrtstor ab, so dass Anwohner nicht mehr ausparken konnten. Letztendlich endete das Schicksal des fahrbaren Untersatzes am Haken eines Abschleppunternehmers.

Die Polizei bittet die motorisierten Wiesnbesucher, auch Rettungswege und Feuerwehranfahrtszonen unbedingt freizuhalten.

Glücklich über das Auffinden seines Radl´s dürfte ein 37-jähriger Kolbermoorer gewesen sein. Nachdem der Wiesnbesucher den Diebstahl seines Fahrrades mitgeteilt hatte, leitete die Polizei eine Funkfahndung ein. Eine Zivilstreife entdeckte den zurückgelassenen Drahtesel in der Ruedorffer Straße und stellte ihn sicher. Der Dieb war bereits verschwunden.

Rasch zu Ende ging das Rosenheimer Herbstfest für einen jungen Mann aus Aßling. Mit unflätigen, bayerischen Kraftausdrücken stänkerte der 31-Jährige gegen die Wiesnwache und war schwer zu beruhigen. In den nächsten 14 Tagen kann der Mann außerhalb des Festgeländes über seine Manieren nachdenken, da er ein Wiesnverbot kassierte

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