Wie schade – Pech für die U17-Mädls

Basketball-Bundesliga: Dem Spitzenreiter mit 69:70 unterlegen

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AnnaFuchsWie schade: In einem Spiel auf Augenhöhe mussten sich die Wasserburger U17-Bundesliga-Mädchen zuhause äußerst knapp mit 69:70 (36:36) dem Spitzenreiter, den Main Sharks aus Würzburg, geschlagen geben. Sie behaupten aber weiterhin den wichtigen Platz Vier in der WNBL-Gruppe Südost. Das Team von Coach Michi Zovko ging mit 6:0 in Front, doch die Gäste aus Unterfranken konnten schnell wieder aufholen. In der ersten Halbzeit lagen die Wasserburgerinnen zwar immer vorne, weiter als auf acht Punkte konnten sie sich aber nicht absetzen. Ganz im Gegenteil: Kurz vor dem Pausenpfiff glich Würzburg zum ersten Mal zum 36:36 aus …

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Führung wechselte in einem intensiven Spiel ständig. In der 39. Minute erzielten die Main Sharks das 68:70. Wasserburg bekam nochmal zwei Freiwürfe zugesprochen, konnte aber nur einen zum 69:70 versenken und schaffte es so nicht mehr die Verlängerung zu erzwingen.

Nach der knappen Niederlage gegen starke Würzburger, bei denen die Topscorerin alleine 42 Punkte machte, zeigte sich der Wasserburger Trainer trotzdem zufrieden: „Wir haben aus diesem Spiel sicherlich viel gerlernt. Auch unsere Freiwurfquote war wieder einmal sehr gut.“ Lediglich mit dem Zusammenhalt in der Verteidigung haderte Zovko etwas.

Derzeit steht Wasserburg mit vier Siegen aus zehn Spielen noch auf Platz Vier, der für das Erreichen der Hauptrunde ausreichen würde. Der ärgste Verfolger Jahn München hat einen Sieg weniger auf dem Konto, allerdings auch noch zwei Spiele mehr zu absolvieren. Für die Innstädterinnen stehen in der Vorrunde noch zwei Spiele an. Nächstes Wochenende beim Favoriten aus Ludwigsburg wird es schwer werden, auch wenn man im Hinspiel sensationell gewinnen konnte.

Es spielten: Anna Fuchs (21 Punkte / 1 Dreier – unser Foto), Pauline Huber (9), Anja Katzer, Sophie Perner (13), Charlotte Schomburg (6), Annika Schütz (6), Marlene Stechl
(4) und Tatjana Stemmer (10).    soa

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