Wer gewinnt – Amerang oder Ebersberg?

Fans, dabei sein: Äußerst wichtige Partie morgen in der Fußball-Bezirksliga

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Barthuber MichiOh, das wird spannend: Am morgigen Samstag um 16.30 Uhr hat der SV Amerang zum elften Spieltag in der Bezirksliga den TSV Ebersberg zu Gast an der Frabertshamer Straße. Für Ebersberg die Nummer elf: der 20-jährige Michi Barthuber (unser Foto), ein Ex-Forstinger Jugendspieler. Die Gäste sind ebenso wie die Hausherren derzeit nicht gerade von Erfolg verwöhnt. Aber mit aktuell fünf Treffern auf dem Konto steht Ebersbergs Goalgetter Stefan Lechner im vorderen Bereich der Torschützenliste. Das mit Bezirksliga-erfahrenen Kickern besetzte Team – die beiden Voglsinger-Brüder Toni und Konrad sind dort aktiv – ist punktgleich mit dem SVA, der jedoch ein Spiel weniger absolviert hat …

Die von Trainer Gzim Shala betreute Truppe aus Ebersberg konnte aus den letzten fünf Begegnungen lediglich gegen den Sportbund Rosenheim II beim 1:1 Unentschieden punkten. Die restlichen vier Partien gingen verloren, jedoch allesamt nur knapp mit einem Tor Unterschied. Und zuletzt daheim gegen Kolbermoor erst in der 80. Minute.

Nach den zuletzt drei Niederlagen am Stück, sollte die Ameranger Heimelf nun endlich wieder punkten, am besten dreifach. So zumindest der Wunsch der Fans. Damit könnte man wieder Kontakt mit den Mittelfeld-Plätzen herstellen.

Bei der eminent wichtigen Partie am morgigen Samstag wird Thomas Kasparetti definitiv ausfallen, auch der Einsatz von Martin Rechl ist weiter äußerst fraglich. Zudem steht Daniel Auer dieses Mal urlaubsbedingt nicht zur Verfügung. Ansonsten wird der Kader sich nicht großartig verändern.

Die blutjunge Mannschaft vom SV Amerang – zuletzt waren in Waging vier 18-Jährige auf dem Feld, mit 28 Lenzen war Kapitän Christian Voit bereits der Methusalem – holt zwar bisher Spiel für Spiel alles aus sich raus, aber fehlende Erfahrung kann auf diesem Niveau nicht immer mit Leidenschaft und Einsatz wett gemacht werden. Man darf nicht vergessen: Besonders Ausfälle, wie die Stützen Kasparetti und Rechl, sind nur äußerst schwer zu kompensieren.

Quelle: SV Amerang – Foto: TSV Ebersberg

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