Wenn des da Hermann no erlebt hätt‘

Von Männern der ersten Stunde bis zu einem schönen Fazit der Forstinger Festtage

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Ein Zeichen großer Gemeinschaft waren die Jubiläums-Festtage beim Sportverein Forsting-Pfaffing – wunderbar quer durch alle Abteilungen, aber auch in schönem Zusammenspiel mit anderen Vereinen. Und die, die das ganz besonders freute, das waren die Gründungsmitglieder, die vor 60 Jahren die Entscheidung getroffen hatten im Jahre 1957 – mia gründen an Sportverein. Ein paar dieser Sportler waren beim Fest da und wurden zur Bühne geholt (unser Foto) …

Fotos: Renate Drax

Unser Foto zeigt von links die Männer der ersten Stunde:

Günter Bahr, Hans Nistler, dahinter Sepp Aschenbrenner und Alois Neumeier, Richard Schuhbauer, Franz Niedermeier, verdeckt Hans Bodmeier und rechts Hans Niedermeier neben Vorstand Dr. Andreas Glas.

‚I ziag meinen Huad‘, sagte Walter Mayr, der BLSV-Kreisvorsitzende, bei seinem Grußwort im Forstinger Brauereistadl. So viel Arbeit und Energie, Freizeit und soziale Kompetenz stecke in 60 Jahren Vereinsgeschichte – Respekt, meinte er anerkennend.

Egal, ob bei den langen Vorbereitungwochen oder aktuell bei der Komplett-Verköstigung der vielen Gäste – Teamwork ist gefragt und das Zusammenwachsen ganz sicher das schönste Fazit solcher Festtage wie das Beispiel Forsting zeigt!

‚Team Ausschank‘ hatte viel zu tun (von links) Herbert Deuschl, Sepp Fürholzner, Stephan Schöberl und Wolfgang Schuhbauer von den Fußballern, Heinz Ott von den Volleyballern und Sigi Eberherr von der Tennis-Abteilung.

Die jungen Männer vom Burschenverein langten gerne – freundschaftlich kräftig unterstützend – mit hin und trugen stundenlang Essen aus … ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal dafür!

Fleißig im Küche-Großeinsatz die Damen und Herren der Stockschützen um Abteilungsleiter Hans Lindner …

… und die Tennis-Spieler beim Kuchenverkauf …

Und hier noch die Namen aller Gründungsmitglieder des SV Forsting-Pfaffing auf einen Blick – wie sagte doch eine Besucherin: ‚Mei, wenn des da Hermann no erlebt hätt!‘ Gemeint war Hermann Vodermaier, der mit 23 Jahren die treibende Kraft in der Anfangszeit war … wir berichteten.

 

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