Weniger ich, mehr WIR …

Die Wasserburger Stimme wünscht allen ein schönes Osterfest

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Papst Franziskus hatte beim traditionellen Kreuzweg in Rom an das Leid von Flüchtlingen und Kriegsopfern erinnert – an die Bilder der Verwüstung, der Zerstörung, an die Bilder des Terrors – sie sind in unserem Leben so alltäglich geworden. Das sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche, als auch am Karfreitag wegen Terrorgefahr das Gebiet um das Kolosseum in Rom weiträumig abgesperrt worden war. Diese Worte zum Nachdenken von uns an unsere Leser – Ostern 2017 …

Mehr zuhör’n, mehr geben.
Mehr wir.

Mehr bleiben, mehr teilen.

Mehr? So wenig ist manchmal so viel.
Und gewinnen ist ein ganz anderes Spiel.

Wo ist die Zufriedenheit?

Muss denn wirklich alles besser werden?
Um gut genug zu sein?

  Mehr zuhör’n, mehr geben.
  Mehr WIR.

In diesem Sinne die besten Wünsche für ein schönes, fröhliches Osterfest 2017

von uns,

der Wasserburger Stimme.

Text frei nach Ben-Giacomo Wortmann

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2 Gedanken zu „Weniger ich, mehr WIR …

  1. Schöner Beitrag.
    Weniger Carola Sommer, mehr Liebe!

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    Antworten
    1. Carola Sommer

      Lieber Herr Winter,
      ich freue mich, dass sie mir so viel Aufmerksamkeit schenken.
      Ich bin absolut bei Ihnen, mehr Liebe würde auf der Welt einiges verändern.
      Es wäre schön, wenn das nur alle befolgen würden, denn mit ihrer toleranten Liebe anderen gegenüber scheint es nicht weit her zu sein, wenn ich so etwas schon wieder lese.
      Interessanterweise sind offensichtlich immer die, die am lautesten nach Toleranz schreien, am intolerantesten gegenüber anderen die nicht auf „ihrer Linie“ sind.
      Mit freundlichen Grüßen
      Carola Sommer

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