Wasserburgs Damen stehen im Finale

Es geht um den zehnten Deutschen Meister-Titel - Der Gegner ist Saarlouis

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basketSie stehen im Finale um die Deutsche Meisterschaft – Wasserburgs Basketball-Damen! Auswärts in Marburg gelang ihnen heute am Abend mit einem 75:65 erneut der Einzug in den Endkampf um den Titel. Damit könnte Wasserburg zum zehnten Mal Deutscher Meister im Damen-Basketball werden! Es geht gegen Saarlouis. Die Saarländerinnen konnten sich heute den zweiten Halbfinal-Sieg gegen Herne sichern und sind damit kommende Woche wieder zu Gast in der Badriahalle.

„Es ist nicht verwunderlich, dass Saarlouis im Finale steht. Die Mannschaft hat viele Qualitäten und musste in der Saison auch nur drei Niederlagen einstecken – zwei davon gegen uns, die auch recht knapp ausfielen“, meinte Wasserburgs Trainer Georg Eichler. Basketball-Fans können sich seiner Meinung nach schon jetzt auf ein aufregendes und spannendes Play-Off-Finale freuen.

Der Sieg in Hessen fiel für Wasserburgs Verhältnisse knapp aus, denn einfach taten sich die Damen gegen die Gastgeberinnen nicht. „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird, wenn wir Marburg die Chance geben ins Spiel zu kommen und genau den Fehler haben wir im ersten Quarter gemacht“, sagte Eichler nach dem Spiel.

Das erste Viertel konnten die Damen knapp 18:14 für sich entscheiden, anschließend hatte Marburg die Nase vorne und brachte die Gäste zur Halbzeitpause nochmal mächtig ins Schwitzen.

In der zweiten Spielhälfte konnte Wasserburg das Spiel wieder an sich reißen und das dritte Viertel 19:16 für sich entscheiden – knapp und spannend blieb es aber bis ins letzte Viertel. Dort gelang es den Innstädterinnen zum Ende hin ein paar Punkte Vorsprung aufzubauen.

„Marburg hat alles gegeben und bis zum Schluss hart gekämpft. Am Ende haben wir aber dann vor allem durch unsere Defensivarbeit überzeugt. Das war der Schlüssel für den heutigen Sieg.“

Es spielten: Shey Peddy (18 Punkte), Katerina Hindráková (1), Marlou de Klejin (8), Ellie Pavel, Nayo Raincock (22), Monique Oliver (2), Steffi Wagner (5), Svenja Brunckhorst (12), Soana Lucet (7).

 

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