Wasserburg zum Spitzenspiel nach Halle

Basketball-Bundesliga: Playoff-Finalspiele stehen unmittelbar bevor

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Basti_Wernthaler_freigestellt_kZum 22. Spieltag geht es am Samstag für Wasserburgs Basketball-Damen noch einmal zum Spitzenspiel nach Halle an der Saale zum derzeit schärfsten Liga-Konkurrenten. Egal wie das Spiel ausgeht: daran, dass das Team von Trainer Bastian Wernthaler (Foto) als erste Mannschaft in die Playoffs geht, ändert das nichts. Auch nicht daran, dass dort der erste Gegner Saarlouis Royals (Rang 8) heißt, den der amtierende deutsche Meister erst am vergangenen Wochenende überlegen mit 95:60 besiegt hat.

Schon zu Beginn der laufenden Saison hatte jedoch schon Wasserburgs Coach den SV Halle Lions als einen der schärfsten Aspiranten auf den Titel und somit als gefährlichsten Verfolger ausgemacht. „Den SV Halle schätzte ich als sehr stark ein. Die haben mit Katharina Fikiel, die letztes Jahr noch bei uns spielte, eine sehr starke Spielerin dazubekommen. Außerdem spielen dort nun Amanda Rego und Tiffany Porter-Talbert, die wir auch aus ihrer Wasserburger Zeit kennen. Die Mannschaft besitzt eine gute Basis und einen sehr guten Trainer. Dass macht Halle sicherlich zu einem Hauptkonkurrent“, so die Einschätzung des Meistertrainers im vergangenen Herbst. Trotzdem konnten die Wasserburgerinnen das Heimspiel im Dezember mit 79:64 für sich entscheiden.

Erst in den letzten Spielen gelang Halle unter Coach Dr. Martin Dornhoff der Aufstieg auf Rang zwei der Tabelle. Dies allerdings nur knapp, denn mit ebenfalls 26 Punkten folgen gleich dahinter der BC Marburg sowie die Rhein-Main-Baskets auf Rang vier.

Der TSV Wasserburg hingegen führt die Tabelle seit Monaten souverän mit derzeit 12 Zählern Vorsprung an. Des Weiteren ziehen der Herner TC (Rang 5), die ChemCats Chemnitz (6.) und die new Baskets Oberhausen in die Finalspiele ein, die am 5. April starten. MJV

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