Wasserburg in alten Ansichten (31)

Stadtarchiv und Wasserburger Stimme zeigen Bilder aus vergangenen Zeiten

image_pdfimage_print

alte-ansichtenWasserburg in alten Ansichten – so heißt unsere Serie, die wir immer freitags in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv bringen. In jeder Folge zeigen wir ein oder mehrere Bilder aus vergangenen Zeiten. Rund 40.000 Fotografien umfasst die Sammlung des Stadtarchivs. In den nächsten Monaten werden wir daraus Auszüge veröffentlichen. In Teil 31 zeigen wir heute den alten …

… Innweg (heute Otto-Geigenberger-Weg) in Höhe des heutigen Sportplatzes (damals Fritznwiese genannt) um 1900.

Foto: Stadtarchiv Wasserburg a. Inn, Bildarchiv, Sammelmappe Ig (=Obere Innstraße, Landwehrstraße, Sportplatz (Fritzenwiese), Gries, Otto-Geigenberger-Weg). Fotograf: George Mayr.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

5 Gedanken zu „Wasserburg in alten Ansichten (31)

  1. Wasserburger Grantler

    … und zwischen Weg und Ufer war die „Prärie“, ein Traum für uns zum Fallgrubenbauen, Lagerbauen, Bandenkämpfe mit de Hoizschwerta vom Maikäfer, Verstecksdi, Räuber und Schandarmspielen oder einfach nur mit dem Radl auf dem Mehlsand durchbrettern. Mei bin I froh, dass damois no koa Handys gebn hod und mia no so aufwachsen derfa ham. Schee wars!!

    23

    1
    Antworten
    1. Interessant ist der Anblick des kahlen Hochufers ohne Bepflanzung.
      Mir wurde erzählt, dass weitgereiste Touristen die Abhänge als „Grand Canyon von Wasserburg“ bezeichnet haben…

      0

      0
      Antworten
    2. Hey Grantler, hamma bestimmt mitanander gspuit. Prärie (Bretschn) war unsa zwoate Hoamad.

      Patronenhülsen ausm 2. Weltkrieg hamma ausbuddelt und uns Hoiskettn bastelt. Wer die mehran Patronen an seina Kettn ghabt hod, war da King.
      Vo da Bretschn, do gabats an Hauffa Gschichtn zum Vazain. Schee war de Zeit.

      Erst als der erste Damm gebaut wurde, war die Prärie nimmer unser Bretschn.
      Da Herbert

      9

      0
      Antworten
  2. Was mich erstaunt ist, das dieser Weg so schön gepfelgt ist.
    Wenn ich mir den heutigen ansehe wie ungepflegt und verwildert der im Frühjahr und Sommer aussieht hat das was richtig feines. Auch die Kreidefelsen sehen viel besser aus als dieser Urwald. Ist die Bewaldung oder der Kreidefels natürlich? Und welchen Grund hat die Begrünung?
    Das der Damm gebraucht wird ist klar aber kann dieses kleine Stück Grün nicht auch richtig gepflegt werden, der Inndamm ist einer der Aushängeschielder von Wasserburg?.

    1

    6
    Antworten
    1. Nur zum gegenüberliegenden Ufer: Kreidefelsen sind es leider nicht, nur Gletschergeschiebe. Ob kahl oder begrünt: beides ist natürlich. Früher war es kahl, weil der Inn am Prallhang „genagt“ hat und immer wieder mal was nachgerutscht ist. Da hat sich kein Grün gehalten. Als dann in den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Innkraftwerke gebaut wurden, wurde auch das Steilufer befestigt. Seitdem kann der Inn nicht mehr nagen, es rutscht (fast) nichts mehr und so konnte sich (ganz von selbst) der Wald breitmachen.

      4

      0
      Antworten