Wasserburg als Schaufenster der Nationen

Trotz großer Hitze und Schwüle in der Altstadt buntes Treiben beim Nationenfest

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„Kulturelle Vielfalt macht unsere Stadt attraktiver“ – unter diesem Motto haben die Organisatoren von „Rio Konkret“ auch heuer beim Wasserburger Nationenfest ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Seit 15 Uhr herrscht trotz großer Hitze und Schwüle buntes Treiben in der Altstadt. Und natürlich kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz. Ein paar Schnappschüsse vom Samstag Nachmittag auf dem Nationenfest … 

Erstmals mit dabei: Die neue Vereinigung „Wasserburg bunt“.

 

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7 Gedanken zu „Wasserburg als Schaufenster der Nationen

  1. Hm

    Super fest aber ich bin skeptisch ob nicht ein Termin der nicht im ramadan liegt eventuell für ein „Nationenfest“ angepasster gewesen wäre. Oder ist man in Wasserburg mittlerweile so festgefahren und altbacken, dass man Feierlichkeiten im allgemeinen (Nationenfest, Weinfest etc.) an keinem anderen Datum machen kann.

    Ostern ist auch nicht immer im april

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  2. Wasserbörger

    Habe leider immer mehr den Eindruck dass das eine Veranstaltung für Parteien und Spendensammler wird.
    Lediglich eine Straße war tatsächlich mit Ständen verschiedener Nationen ausgestattet.
    Ab der Hofstatt sah man die Linke, die Grünen und irgendwelche Hilfsorganisationen…

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    1. seit 24 Jahren dabei

      Das Nationenfest ist aus seiner Entstehung heraus grundsätzlich hochpolitisch. Deshalb war es auch immer schon das Fest, wo sich neben den verschiedenen Nationen auch die diversen Hilfsorganisationen und die Parteien (manche immer, andere oft, einige nur wenn eine Wahl ansteht) präsentiert haben. Das liegt am Sinn und Ursprung des Festes – es geht neben Essen, Trinken und Musik hören auch um Inhalte, um globale Gerechtigkeit und um friedliches Zusammenleben. Alles Dinge, zu denen die Parteien etwas mitzuteilen haben sollten und wo die Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen wertvolle Arbeit leisten. Außerdem sind diese Themen aktueller und drängender denn je. Aber wem das zu viel ist, kann sich ja auch auf die Ess- und Getränkestände beschränken und dabei Musik hören. Niemand wird dazu gezwungen, sich mit etwas auseinanderzusetzen, was ihm nicht behagt – auch wenn das manchem gar nicht schaden könnte.

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    2. Alt Wasserburger

      Deine Aussage hier lieber „Wasserbörger“ finde ich gelinde gesagt zum kotzen. Dieses typisch deutsche „Haar in der Suppe“ suchen ist kaum noch auszuhalten. Sei doch froh und dankbar das es ehrenamtliche Organisatoren und Standbetreiber gibt die sich Monate und Wochen engagieren um was auf die Beine zu stellen!
      Wie man an allem trotzdem noch etwas negatives finden kann?! Und wenns dir nicht gefällt dann geh entweder nicht mehr hin oder trage doch nächstes Jahr einfach selber was bei als nur zu konsumieren!!

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      1. Werter „fauler Sack“: Der Ramadan 2017 endete just am Samstag abend. So hatte man also noch genug Zeit, das Nationenfest zu besuchen. Zu den politischen Ständen sei gesagt, dass es ja wirklich an jedem einzelnen liegt, die z.B. stetig grinsenden, an kleine Kinder Luftballon verteilenden, Parteimitglieder aufzusuchen. Ich persönlich schenke den politischen Ständen, die das Nationenfest als Wahlkampfarena nutzen, einfach keine Beachtung und erfreue mich jedes Jahr wieder an den anderen Ständen. Sind ja, Gott sei Dank, in der Überzahl.

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  3. Das Nationenfest ist jedes Jahr ein absolutes Highlight. Mit wieviel unterschiedlichsten Menschen man soviel Spass haben kann, zusammen tanzt bis in die Nacht und alles bleibt überwiegend friedlich.
    Einzige Bemerkung: Was haben politische Parteien mit ihren „Wahlkampfständen“ dort zu suchen. Ich mag mir die Stimmung nicht vorstellen, wenn alle Parteien diese Möglichkeit genutzt hätten.

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    1. Luftballonverteilung für die Kinder und
      Bierverkauf
      von den Grünen.
      Seltsam, dass sich diese (Unrechts-)Partei alles erlauben kann – was sie anderen aber verwehrt !!!!

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