Das Beste am Wasserburger Frühlingsfest?

Wir haben auf dem Festplatz nachgefragt ...

Das Bier? Die Fahrgeschäfte? Die Schokofrüchte? Was gefällt den Frühlingsfest-Besuchern am besten? Unser aktuelles Video dazu …

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7 Gedanken zu „Das Beste am Wasserburger Frühlingsfest?

  1. Was am Wasserburger Frühlingsfest bestimmt nicht „das Beste“ ist, sind die Preise bei den Fahrgeschäften. Kein Wunder, dass nachmittags und abends draußen bei den Fahrgeschäften tote Hose herrscht. Hauptsach im Bierzelt und im Fit & Fun brummts. Bis zu 5,00 Euro für eine Fahrt! Und das soll eine familienfreundliche Wies`n sein? Ich frage mich, warum solche Preise und warum ist es auf anderen Festen, wie z. B. Rosenheim, deutlich günstiger?

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    1. Gentrifuzius

      Die orientieren sich wahrscheinlich an den Mietpreisen in und um Wasserburg, genauso ausgschamt inzwischen!

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  2. Die Fahrgeschäfte und auch die anderen Verkaufsstände müssen anscheinend hohe Platzgebühren an den Betreiber (WFV) bezahlen, damit dieser wiederum den etwas unnützen Festzug finanzieren kann.

    Somit werden die Preise auf der Wiesn höher, als wo anders. Jeder Festzugteilnehmer bekommt eine Maß und ein Hendl x 1400 Personen = ca. 20.000 Euro.

    De fünfte Jahreszeit is hoid a bissal deiara wia de andan viere!
    Eigentlich woid i schreim, wos mia gfoid an da Wiesn, jetzad woas i’s nimma!

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    1. Christian Huber

      Stellungnahme des WFV: Sehr geehrter Herr Maier, der Festzug ist mittlerweile unsere größte und unter anderem eine der günstigsten PR-Aktionen für das Fest. Wir erscheinen damit kostenlos in der überregionalen Presse. Er kostet uns (nur als Beispiel) ungefähr so viel wie das Bekleben der Omnibusse. Jeder Zugteilnehmer erhält eine Maß, was zirka 4000.- Euro ausmacht. Keinen Schluck mehr und auch keine Brotzeit. Können wir uns leider nicht leisten. Denn alles, was unser eingetragener, ehrenamtlicher Verein über das Frühlingsfest einnimmt, wird fast zur Gänze beim stark defizitären Christkindlmarkt wieder verbraten.

      Unsere Schausteller zahlen im Vergleich zu anderen Städten moderate Standmieten, mit denen wir Auf- und Abbau finanzieren (Platzwart, Verbesserungen und Instandhaltung der Infrastruktur). Der Schaustellerplatz läuft gerade einmal mit einer schwarzen Null. Da können wir gar nichts daraus finanzieren, schon gar nicht den Festzug. Alle Zahlen legen wir alljährlich bei unserer Jahreshauptversammlung im Herbst offen – dazu sind wir verpflichtet. Einfach mal reinschauen und staunen, was eine Hand voll Ehrenamtlicher in ihrer Freizeit für die Stadt Wasserburg auf die Beine stellen und wofür sie dann auch noch kritisiert werden. Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Vergnügen auf dem Wasserburger Frühlingfest. Christian Huber, Festausschuss

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      1. Mia gfoid einfach ois aufn Frühlingsfest. I bin froh dass ma sowas habn, trotz dera verrückten Zeit zur Zeit, wos überoi Mord und Todschlag gibt.
        Und de Leid de do wieda amoi wos zum aussetzn habn, sog i: bleibts doch dahoam und sperrts eich ei. Weil wenns nach eich gangad, dann hätt ma in WS boid gar nix mehr, koan Christkindlmarkt, koa Frühlingsfest, koa Weinfest, koa Nationenfest, koa WS-leuchtet, koa gar nix mehr weil oiwei blos rumgmeggert und ois mies gmacht werd.
        Danke an den WFV dass er sich mit seinen Ehrenämtler dafür einsetzt, dass so was nicht vorkommt und wir in unserer schönen Stadt noch feiern können….

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  3. Sehr geehrter Herr Huber,

    danke für die Erläuterungen. Den ehrenamtlichen Helfern gilt herzlicher Dank. Selbstverständlich ist denen die Freibier-Maß von Herzen gegönnt. Ohne die fleißige Mitarbeit der ehrenamtlichen Helfer wäre das trotzdem schöne Fest bestimmt nicht möglich. Ich möchte aber nochmal auf die Fahrpreise von bis zu 5,00 Euro für die Fahrgeschäfte zurückkommen. Vielleicht sollte das Konzept neu überdacht werden, damit die Preise familienfreundlicher werden. Den Schaustellern wird damit auch nicht geholfen, wenn kaum einer fahren will. Kann man die Platzgebühr/Infrastruktur eventuell über die Bierpreise querfinanzieren? Wenn die Maß 0,50 Cent teurer wird, tut´s dem Einen oder Anderen auch nicht weh oder er trinkt Eine weniger, was ihm wahrscheinlich auch nicht schadet.

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    1. Gscheida wärs, mei Bier würde von den Fahrgeschäften querfinanziert.

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