Vollgas am Sonntag: Die Play-Offs winken!

Mit Kraft, Kampfesstärke unf Konzentration: Wasserburgs Damen II gegen Bamberg

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basket iiLisa Lutz (unser Foto) hat mit Wasserburgs Basket-Damen II noch Chancen auf die Play-Offs: Das Bayern-Derby in der 2. Bundesliga steht an: Bamberg ist zu Gast in Wasserburg. Wer hätte das zu Beginn der Saison gedacht: Die zweite Mannschaft des TSV Wasserburg hat nach dem vorzeitigen Klassenerhalt jetzt sogar Chancen auf den Einzug in die Play-Offs! Dafür wäre ein Sieg am Sonntag um 13.15 Uhr gegen die DJK Brose Bamberg in der Badria-Halle sehr wichtig. Und die Unterstützung der Fans auch …

Drei Spieltage vor Ende der Hauptrunde stehen die Wasserburgerinnen zwar nur auf Platz acht, es fehlen aber lediglich zwei Punkte auf Platz Vier, der zum Einzug ins Halbfinale berechtigt. Es ist also alles noch möglich. Der Aufsteiger vom Inn hat bereits im Hinspiel gezeigt, dass er auch mit Bamberg mithalten kann. Nach 45 heiß umkämpften Minuten holte sich das Team von Coach Wanda Guyton den 67:58-Überraschungs-Sieg nach Verlängerung. 

Die Gäste vom Sonntag stehen selbst auf Rang Drei und haben bei einem Spiel weniger zwei Punkte Vorsprung auf die direkten Verfolger und deren vier auf Wasserburg. Nach einem verpatzten Auftakt ins Jahr 2016 mit drei Niederlagen in Folge konnte sich das Team von Coach Ulf Schabacker wieder fangen und den Play-Off-Platz so gut wie sichern.

Topscorerinnen der Oberfranken sind  mit jeweils gut zwölf Punkten deren drei Ausländerinnen Miranda Cantrell (USA), Ieva Jansone (Lettland) und die estnische Nationalspielerin Liisi Sokman. Mit Daniela Vogel und Tanja Lehnert folgen zwei deutsche Spielerinnen, die noch letzte Saison für Wasserburg im Bundesliga Team und als Jugendtrainererin tätig waren. 

Wasserburg Trainerin warnt vor der Stärke der Gäste einerseits von der Dreier Linie, andererseits aber auch im Innside-Spiel. „Wir müssen zudem hart daran arbeiten, das Bamberger Fastbreak Spiel zu unterbinden“, fordert Guyton: „Wir müssen hier sehr aufmerksam und fokussiert sein.“

Sie appelliert auch an ihre Mannschaft, dass es nicht passieren darf, dass durch eigene Fehler der Gegner stark gemacht wird. Schlüssel zum Erfolg sind für sie zudem Selbstbewusstsein, Enthusiasmus und eine geschlossene Mannschaftsleistung – vor allem auch bei der Reboundarbeit. Auf geht’s!

Foto: Udo Weiß

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