Unser „Schmunzler der Woche“

Heute: Über das Graffiti unter der Brücke an der B15 bei Wasserburg

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Jeder kennt es: Das Graffiti unter der Brücke an der B15 bei Wasserburg. Aber wem ist schon mal aufgefallen, dass an dem Graffiti was nicht ganz stimmt? Unser Schmunzler der Woche …

 

 

 

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4 Gedanken zu „Unser „Schmunzler der Woche“

  1. Vielleicht ist es so: das „y” stimmt, doch statt dem Doppel-f sollte ein „v” stehen (v und f werden von Schulanfängern oft verwechselt). Ohne Graffiti könnte ich gut leben, eine Welt ohne Schwerkraft ist kaum vorstellbar.
    Vielleicht hat der Sprayer zuviel Thomas Pynchon, einen Meister der skurrilen Szenarien, gelesen („Gravity’s Rainbow”). Dann könnte der Satz die Aufforderung eines Pessimisten an die Schwerkraft sein, alles Gewurrle vom Erdboden verschwinden zu lassen. Das fehlende „s” wäre korrekt, nur nach „Gravity” fehlt das Komma und am Ende das Ausrufezeichen.

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    1. From the other side ....

      Liebe Magdalena,
      die Assoziationsaufforderung der Woche!
      Ich stolperte auch über das fehlende „s“, aber wie Herbert Huber: Spielen mit cross-over englisch-deutscher Grammatik und Wörtern .
      Als kreativer nitpicker: vielleicht fehlt auch ein h? BITUMEN klingt homophon zu Bit human. Hast recht, ist vielleicht der Name des Sprayers. Oder:
      Bitumen (Art Teer) zur Abdichtung, Verklebung. Als „Körpertante“ mit assoziativen Verknüpfungen: die Verklebungen, die Erwachsene aus ihrem Bindegewebe (u.a. Faszien) herausarbeiten wollen und Kinder noch gar nicht haben. Gravitation ist des Menschen bester Freund, Herausforderung sich aufzurichten, zu stehen, zu gehen, zu tanzen, sich darüber hinwegzusetzen, zu fliegen, leicht zu sein …
      Jetzt hör ich auf … Sprayers Zeil erreicht, Aktivierung von Gehirnzellen und Emotionen, ich hoffe, es regen sich nicht zu viele über die bunten Farben an dem Concrete auf 😉
      Nebenbei: Pumuckel braucht keinen Joint, ist naturstoned.

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  2. Annette Diouri

    Als Fahrerin habe ich nie gelesen, was dort steht. Schöner als die graue Wand sind die Graffitis auf jeden Fall. Damit will ich niemanden auffordern weiter zu machen, ist ja schließlich verboten. Wär ja nett gewesen, die Sprechblasen auf Deutsch oder Bayrisch zu füllen. Oder kinnan des de „Kinstla“ no weniga wia Englisch?

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  3. Liebe Magdalena,
    Graffiti kann man wie ein plural noun verwenden, daher geht make durchaus und vielleicht will dieses Graffiti auch was besonderes sein und hat absichtlich ein y bekommen.

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