Unser „Ereignis der Woche“

Heute: Das Brucktor als Fremden-Detektor

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Jeden Freitag erzählt Magdalena von einem besonderen Ereignis der Woche. Heute ist es mehr eine Erkenntnis oder eine Vermutung. Es geht um’s Brucktor und den Verkehrsstau, der da manchmal verursacht wird, besonders von Nicht-Einheimischen…

Heute geht’s um das Brucktor als Fremden-Detektor und erst beim Schreiben ist mir der Wortwitz aufgefallen. Fremden-DetekTOR. Passt irgendwie…

 

 

 

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6 Gedanken zu „Unser „Ereignis der Woche“

  1. Wasserburgerin

    Endlich sagt’s mal jemand!

    Viel schlimmer ist aber leider, dass auch so manches ‚WS‘-Kennzeichen gefühlt Stunden wartet bis wirklich weit und breit kein entgegenkommendes Auto mehr zu sehen ist!

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    1. Klar ist es nervig, dass immer genau an dieser Stelle der Verkehr zum Stocken kommt.
      Aber wenn jemand in der Situation unsicher ist, finde ich es alle Mal besser, dass gewartet wird, anstatt Angst ums Auto haben zu müssen. Ich selbst hab übrigens in der Fahrschule gelernt, dass an dieser Stelle nur einer durchs Tor fahren sollte – meine Fahrlehrerin begründete das damals mit irgendeiner Abstandsregel.

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      1. Mein Fahrlehrer hat immer gesagt: „Wennst mittig durchfahrst, dann bist alloa und koana fahrt dir an Spiegel weg“ 😉
        Aber zu zweit passt man auch durch.

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    2. Mal ganz ehrlich. Was bringt es wenn sich zwei im Schritttempo durchquälen? Genau, auch nichts, denn spätestens am nächsten Zebrastreifen hat man das Fahrzeug vor sich wieder eingeholt. Einfach etwas mehr Zeit mitbringen, der Straßenverkehr ist eh schon so aggressiv und testosterongeladen.

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      1. Wasserburgerin

        Wenn’s immer so wäre, würde es wohl keinen stören!
        Wenn man aber schon auf Höhe Zeislmeier im ‚Stau‘ steht, um dann festzustellen, dass – sobald man durchs Brucktor durchgefahren ist – kein erhöhtes Verkehrsaufkommen in der Stadt besteht, fragt man sich schon….

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  2. Meine Beobachtung ist eine andere. Nämlich, dass im Gegensatz zu früher auch Einheimische immer seltener zu zweit nebeneinander durchfahren. Und das nicht etwa, weil alle plötzlich das Autofahren verlernt hätten, sondern weil tatsächlich die Autos im Durchschnitt immer breiter werden. Geschimpft wird zwar gerne auf die Schulbusse, weil die angeblich die Straßen vertopfen. Aber als „Mama-Taxi“ – so viel polemische Verallgemeinerung sei erlaubt – muss es dann schon der allerdickste SUV oder der Neunsitzerbus sein.

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