Über 200 Punkte für die U18 !

Alles vom Nachwuchs: Der Wasserburger Basketball-Überlick

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1314_U18m_kMit einem klaren Heimsieg gegen den SB DJK Rosenheim III ist die Wasserburger U12 das einzige noch ungeschlagene Team in der Kreisliga. Auch der ESV Staffelsee konnte die U14 männlich nicht stoppen: Mit 87:48 (44:24) gewannen die Jungs von Coach Wanda Guyton in heimischer Halle und bilden damit zusammen mit Traunstein und dem MTV München ein Trio an der Tabellenspitze der Bezirksliga, das bisher jeweils nur ein Spiel verloren hat. Die U18 männlich (Foto) schaffte einen 200-Punkte-Sieg(!). Allein 70 Punkte holte Jonathan Rath! Alles zum TSV-Basketball unter www.wasserburger-stimme.de …

Mit den „erfahrenen“ Spielern, zwei Mädchen aus der U13 weiblich und einigen Kids, die ihr erstes Spiel der Basketballer-Karriere absolvierten, behielt die U12 letztendlich klar die Oberhand gegen die dritte Mannschaft vom Kooerpationspartner aus Rosenheim, die ausschließlich aus Mädchen besteht. Dabei war das erste Viertel noch stark umkämpft und endete mit einem knappen 18:12 für Wasserburg. Die TSV-Kids legten dann aber einen Zahn zu und schraubten die Führung bis zur Pause auf 17-Punkte. Auch nach dem Seitenwechsel ließ das Team von Coach Lorenzo Griffin nicht locker und gewann schließlich souverän. „Wir haben heute sehr gut gepasst und schöne Moves gezeigt. Die neuen Spieler haben mich mit ihrer Leistung auch sehr beeindruckt“, so der Trainer: „Ich bin froh, dass wir gegen einen Gegner, der um einiges besser ist, als das Ergebnis vermuten lässt, so eindeutig gewonnen haben.“

Es spielten: Simon Bellin (7 Punkte), Linus Benstetter (8), Paul Büker (8), Paulina Denner (37), Noel Friedl, Katharina Heppel (24), Sebastian Heppel, Camelia Muntean, Paul Prantl (6), Edona Tahiri (2) und Leo Wolsberger (2).

Auch der ESV Staffelsee konnte die U14 männlich nicht stoppen: Mit 87:48 (44:24) gewannen die Jungs von Coach Wanda Guyton in heimischer Halle und bilden damit zusammen mit Traunstein und dem MTV München ein Trio an der Tabellenspitze der Bezirksliga, das bisher jeweils nur ein Spiel verloren hat. „Wir spielen im Moment guten Basketball zusammen“, so die Trainerin, die sich sehr darüber freute, dass ihr Team sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung mit starken Emotionen spielt: „Ein guter Sieg – ich bin sehr froh darüber!“

Das Spiel gegen Staffelsee begann ausgeglichen und so stand es nach dem ersten Viertel nur 21:17 für die Gastgeber, die sich dann aber auf ihre Stärken auf beiden Seiten des Spielfeldes besannen und bis zur Pause klare Verhältnisse schufen. Nach dem Seitenwechsel erhöhten sie das Tempo nochmal und führten zwischenzeitlich mit 45 Punkte (75:30 nach 30 Minuten). Auch wenn die Gäste den letzten Spielabschnitt nochmal ausgeglichen gestalten konnten, war am deutlichen Wasserburger Sieg nicht zu rütteln.

Es spielten: Daniel Freiberger (20 Punkte), Christian Gerling (18), Maximilian Joha (8), Leonardo Meha (10), Luis Jörg Prantl (29) und Enes Sag (2).

Damen III

Im Landkreis-Derby setzte sich die dritte Damenmannschaft der Wasserburger Basketball-Abteilung mit 60:46 (24:20) beim TuS Bad Aibling II durch. Damit hat das Team von Coach Kenan Biberovic jetzt ein ausgeglichenes Punktekonto und steht auf einem guten vierten Platz in der Bezirksliga-Gruppe Ost. Zu Beginn lief die Partie zäh. Es fielen auf beiden Seiten wenige Körbe und die Wasserburgerinnen konnten sie nicht so richtig absetzen. Nach dem Seitenwechsel allerdings änderte sich das Bild und die Gäste konnten im dritten Viertel den Gegner bei vier Punkten halten und die knappe Führung in einen komfortablen 17-Punkte-Vorsprung umwandeln.

Im letzten Spielabschnitt kam auch Aibling wieder besser zurecht und konnten diesen zwar gewinnen, am souveränen Sieg für Wasserburg änderte dies aber nichts mehr. „In den letzten beiden Spielen haben wir uns sehr verbessert“, so Biberovic: „Wir reagieren nicht mehr so mechanisch einfach nur auf das was uns die gegnerische Verteidigung anbietet, sondern spielen viel klüger.“

Es spielten: Merigona Bajrami (2 Punkte), Karin Bayerl (23), Kathrin Hainzlschmid, Katharina Höcketstaller (2), Victoria Luthardt (22), Sophia Obermayr, Sophie Priller (11) und Marie Sinzinger.

Im ersten Saisonspiel für die neuformierte U11 weiblich hat es nicht ganz zu einem Sieg gereicht. Beim Wasserburger Auftakt in die Bezirksliga-Gruppe Ost verlor das Team der Coaches Diana Pop und Steffi Würzinger nach toller Aufholjagd mit 31:39 (14:29). Für viele Spielerinnen war es das erste Spiel überhaupt und dementsprechend nervös waren sie. „Wir konnten uns nicht mal richtig aufwärmen, weil das ganze drumherum am Anfang wichtiger war als das Spiel“, so Pop, die mit ansehen musste, wie ihre Mädchen im ersten Viertel förmlich überrannt wurden und mit 0:22 hintenlagen.

Doch dann besannen sich die Wasserburgerinnen ihrer Stärken und drehten den Spieß um. Schon zur Pause konnten sie den Abstand auf 15 Punkte verkürzen. Auch das dritte Viertel gewannen sie mit 8:2. „Am Ende ist uns dann etwas die Kraft ausgegangen“, erklärten die Trainerinnen: „Aber wir haben gezeigt, was in uns steckt. In den nächsten Spielen werden wir gleich von Beginn an hellwach sein.“

Ein Hammer-Ergebnis

Nicht den Hauch einer Chance ließ die U18 männlich den überforderten Gastgebern vom WSV Glonn. Mit 204:36 (90:15) holten sich die Jungs von Coach Lorenzo Griffin den dritten Sieg im dritten Spiel und stehen somit an der Tabellenspitze der Kreisliga. „Das war heute natürlich ein Super-Tag für die Mannschaft. Aber sie haben es sich verdient“, so Griffin: „Sie sind von Beginn an unseren Game Plan gefolgt und dann war es leicht.“

Es spielten: Michael Binder, Bastian Häußler (6), Aaron Hilger (6), Ado Ikanovic (47), Alexi Mashas (59), Philipp Radlmair (14), Jonathan Rath (70) und Felix Scheller (2).

Die U15 weiblich musste sich ersatzgeschwächt im Bayernliga-Derby in Rosenheim mit 47:81 (16:42) geschlagen geben. „Wir waren aber besser als das Ergebnis aussagt“, erklärt Coach Kenan Biberovic, der trotz Niederlage weitere Verbesserungen im Spiel seines Teams feststellen konnte. Vor allem in der zweiten Spielhälfte konnten sich die Wasserburgerinnen steigern und den starken Gastgeberinnen mehr Gegenwehr entgegenbringen. Doch der Rückstand zur Halbzeit war schon zu groß. „Wenn die drei Verletzten erstmal zurück sind, werden sich unserer Gegner in der Rückrunde warm anziehen müssen“, ist sich Biberovic sicher.

Es spielten: Lucie Besemer (2 Punkte), Paulina Denner, Vera Friedlhuber (5), Pauline Huber (14), Emilia Janeczka, Xhenneta Morina (5), Josephine Priller (14), Theresa Stechl (6) und Sümeyra Zavrak (1).

Foto: Über 200 Punkte in einem Spiel erzielt man nicht oft: Die Wasseburger U18 männlich hat das geschafft – Foto: Anton Höpfl

SOA

 

 

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