Spatenstich gegen noch mehr Unfälle

Heute offizieller Start für Straßenbauprojekt in Eiselfing - Kreuzung wird entschärft

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„Ich bin wirklich froh, dass wir dieses Projekt anpacken können. Ich bin selbst als Feuerwehrler hier schon nach vielen schweren Unfällen dabei gewesen. Das hat jetzt dann hoffentlich ein Ende“, sagte heute Vormittag Eiselfings Bürgermeister Georg Reinthaler. Der konnte zum Spatenstich für den neuen Kreisverkehr an der Kreuzung der Staatstraße 2092 mit der Rosenheimer Straße nicht nur den Leiter des Straßenbauamtes in Rosenheim, Christian Rehm, begrüßen, sondern auch die Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

Letzterer betonte, sowohl ihm als auch Lederer sei der Bau des neuen Kreisels eine Herzensangelegenheit gewesen. „Ich selbst wurde da schon einmal in einen Unfall verwickelt. Das ist wirklich wichtig, dass wir diesen Unfallschwerpunkt entschärfen.“

Christian Rehm, Leiter des Straßenbauamtes (links), sagte, man habe das Projekt in dieser relativ kurzen Zeit seit Antragstellung realisieren können, weil die Gemeinde die Planungsarbeit vorbildlich übernommen und ausgeführt habe. „Außerdem übernimmt die Gemeinde Kosten, von denen sie eigentlich befreit gewesen wäre. Da sieht man, dass das Projekt der Kommune wirklich wichtig ist.“

Reinthaler, der die Gäste an der Baustelle westlich des Ortes begrüßt hatte, erklärte leicht schmunzelnd, auch als Politiker der Grünen tue er sich bei diesem Straßenbauprojekt nicht schwer, „weil es einfach Leben retten kann.“ Das wichtig Straßenbauprojekt sei auch von der Bevölkerung schon im Vorfeld sehr positiv aufgenommen worden. „Das ist letztlich ein schönes und erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt zum Wohle der Bürger.“

Reinthaler dankte abschließend Grundstückseigentümern, die dem Bau des neuen Kreisverkehrs keine Steine in den Weg gelegt hätten und der ausführenden Baufirma Zosseder: „Es hat uns gefreut, dass nach der Ausschreibung eine einheimische Firma den Auftrag erhalten hat.“

 

Ein Blick auf die Baustelle:

 

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