Sein Herz schlägt für sein Team: Thommy Mayer

Forstinger blutüberströmt in Klinik und gleich wieder zurück - Aber Ramerberg gewinnt

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1Forsting/Ramerberg – Würde es am heutigen Tag einen Pokal geben im Heimatsport für kämpferische Moral und vor allem Teamgeist – der SV Forsting und sein Torjäger Thommy Mayer hätten ihn verdient gehabt. Im Derby der Kreisklasse heute gegen Ramerberg, das diese am Ende mit 3:0 gewannen, gab’s nämlich für die Hausherren erst einmal einen Schock. Nach einem Zweikampf an der Auslinie, sackt Forstings Nummer acht, Thommy Mayer zusammen und bleibt regungslos am Boden liegen. Dann kurze Zeit später – ein Krankenwagen war schon alarmiert – rappelt sich der Torjäger blutüberströmt und völlig benommen selbst wieder auf (unser Foto), wird in die Klinik …

Fotos: Renate Drax

 

… nach Ebersberg zum Nähen gefahren, da sich die Verletzung als große Platzwunde am Hinterkopf herausgestellt hatte. Und wer steht in der 65. Minute wieder an der Auslinie zum Zurückwechseln ins Spiel – Thommy Mayer …

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So sehr sein Forstinger Team ab der zehnten Minute völlig aus dem Tritt war, so sehr bäumte sich die Mannschaft wieder auf, als ihr Routinier wieder auf dem Platz stand.

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Jubeln durfte heute am Ende nur der SV Ramerberg.

Da hieß es aber schon durch Treffer von Tom Kindlein, Michi Wallner und Bench Hölzle 3:0 für die Gäste aus Ramerberg. Die die vermeintliche Gunst der Stunde nutzten, recht clever agierten und auch noch das Glück auf ihrer Seite hatten. Denn Max Haneberg köpfte für Forsting an die Latte und auch Sebi Drax traf nur das Metall. Trotzdem steckte der Hausherr nicht auf, kämpfte und versuchte dank des Zurückkehrens von Thommy Mayer mit einem Powerplay doch noch was zu reißen. Aber Ramerbergs Abwehr stemmte sich bis zum Abpfiff erfolgreich dagegen …

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