Rund 200 Wohneinheiten mehr

Die Stadt stockt auf: Bauausschuss genehmigt Pläne für „Wohnpark"-Tegernau

„Rund 200 Wohneinheiten mehr in den nächsten zwei Jahren“ – das ist laut Bürgermeister Michael Kölbl der Plan, um den enormen Bedarf an Wohnraum im Stadtgebiet Wasserburg decken zu können. Den Anfang machen Baumaßnahmen im geplanten „Wohnpark“-Tegernau am Gerblanger, denen der Bauausschuss bei der gestrigen Sitzung einstimmig zugestimmt hat.

Geplant ist die Errichtung von drei Gebäuden mit je 14, 16 und 24 Wohneinheiten am Gerblanger. Des Weiteren soll die Tiefgarage erweitert und bestehende Büros in der Pfarrer-Neumair-Straße in Wohnungen umgebaut werden.

„Einen Schönheitspreis werden wir mit den geplanten Gebäuden bestimmt nicht gewinnen“, merkte Stadtrat und Ausschussmitglied Christian Stadler (Grüne) an. Auch sei auffällig, dass in den Planungen besonders Appartements mit ein oder zwei Zimmern vorgesehen sind. „Familien mit Kindern werden hier zu wenig berücksichtigt.“

Laut Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann ist jedoch in erster Linie ein enormer Wohnbedarf zu decken. Auch sei die Nachfrage nach kleineren Appartements für Senioren, Alleinstehende oder junge Familien sehr groß. Als Vorschlag würde man den Bauherren bitten, auf Platz für Kinderwägen, Fahrräder und Rollatoren in den Eingangsbereichen der Wohnhäuser Rücksicht zu nehmen. HF

 

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13 Gedanken zu „Rund 200 Wohneinheiten mehr

  1. Endlich, wurde auch Zeit. Vie zu wenig Wohnungsangebot und wenn, dann viel zu unverschämt teuer!

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  2. Ich hoffe, dass es auch bald mal wieder Grundstücke oder Häuser zum Kaufen gibt. Die man sich dann am Besten auch noch als Familie leisten kann…

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  3. Xylometazolinhydrochlorid

    Das kann auch ich nur hoffen, Willy. Aber ich glaube, dass das nicht im Sinne der Entscheidungsträger in unserer Stadt ist.

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  4. Kann sich doch jeder denken, wer diese Appartements zum Mieten bekommt.
    Kann sich doch jeder denken, wer diese Mieten dann zahlt.

    Den enormen Wohnungsbedarf gab es auch schon die letzten 5 Jahre, nichts wurde gemacht.
    Für heimische Familien wird auch jetzt noch nichts gemacht.
    Hauptsache die alleinstehenden Männer haben einen Neubau.

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    1. Gusti Schnecke

      Da bin ich mal gespannt was da ein qm. kosten wird da werden die Geringverdiener,Alleinerziehenden und Senioren wieder das Nachschauen haben.

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      1. Da wird der heimische Bauarbeiter noch heuer im Sommer 2017 schuften, schwer arbeiten, auch Überstunden machen, damit die Bauten rechtzeitig fertig sind.
        Während der Neubürger glücklich lächelnd mit seinem Rad am Bau vorbei zum Badria fährt.
        Das Perverse daran: Der heimische Bauarbeiter kann sich schinden und mit seinen Sozialabgaben und Steuern sowohl diesen Bau wie auch das Leben der Neubürger finanzieren und kriegt selbst kaum mehr als unsere Neubürger.
        Wenn er sich dann kaputt geschunden hat, bekommt er keinen Cent mehr als unsere Neubürger und aller Wahrscheinlichkeit auch keinen Neubau – wie diese geplanten Appartements.

        Dieser Staat ist Pervers von A – Z.

        Unsee

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        1. Der heimische Bauarbeiter wird hier nicht nur schwer schuften, arbeiten und Überstunden machen, sondern dabei auch Geld verdienen, ebenso hoffentlich heimische Handwerksbetriebe. Der „Neubürger“ würde vielleicht gerne mitarbeiten, darf aber nicht.
          Aber wie kommen sie darauf, dass der heimische Bauarbeiter mit seinen Sozialabgaben und Steuern den Bau bezahlt? Dem Artikel entnimmt man leider nur indirekt, dass die Stadt selbst nicht Bauherr ist („Als Vorschlag würde man den Bauherren bitten, auf Platz für Kinderwägen, Fahrräder und Rollatoren in den Eingangsbereichen der Wohnhäuser Rücksicht zu nehmen.“ – wäre seltsam, sich da selbst erst bitten zu müssen, oder?)
          Bauherr ist demnach wohl eher ein Privater oder eine Immobilienfirma – man weiß es nicht. Auch weiß man nicht, ob das Miet- oder Eigentumswohnungen werden und in welchem Preissegment.
          Nachdem aber immer gejammert wird, dass es zu wenig Wohnraum in Wasserburg gibt, wäre die Nachricht, dass hier eine deutliche Anzahl Wohnungen entstehen soll, doch erst einmal eine positive. Statt dessen kommen die ganzen rechten Trolle wieder aus ihren Löchern gekrochen, um ihren Unrat zu verbreiten.

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          1. Falsch. Erkundigt euch mal beim Jobcenter. Kaum ein Asylant arbeitet länger als 1 Monat auf dem Bau.
            Viele erscheinen schon nach wenigen Tagen nicht mehr – natürlich gibt es einzelne Ausnahmen.
            Aber das Groß der Asylanten mag diese Arbeit nicht machen, die sagen dann, dass sie in der Heimat studiert haben.
            Was in Wahrheit nur heißt, das sie lesen und schreiben können, sonst nichts.

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        2. Sehr einseitige Betrachtungsweise von Helmut, die ich gerne mit einer Information ergänzen möchte: Viele Neubürger würden gerne auch auf dem Bau stehen und mithelfen, etwas aufzubauen. Ihre Arbeitskraft würde auch gebraucht werden, aber sie dürfen einfach nicht arbeiten.

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          1. Der Bauarbeiter zahlt die Mieten für Appartementmieter, die die Miete nicht selber bezahlen können ( = Neubürger) mit seiner Lohnsteuer mit.

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          2. Ja, das habe ich auch schon mitbekommen, dass viele nicht arbeiten dürfen. Was dann dazu führt, dass sie saufen und anderen Blödsinn machen.
            Ist echt ein Teufelskreis. Es nervt auch total, dass sie überall rumrennen und URLAUT telefonieren.

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          3. @Susanne K: Was heißt hier: …dass sie überall rumlaufen? Hört sich ja fast so an, als wollten SIe diese Menschen einsperren. Ich denke, dass hier schon wieder einmal gezielte Hetze betrieben wird und das ist einfach nicht zu akzeptieren. Und was das „urlaute“ Telefonieren angeht, da möchte ich Sie bitten, doch die Scheuklappen mal abzunehmen und das Telefonierverhalten von so manchen Deutschen, Türken oder Deutschrussen auch genauer zu betrachten.
            In erster Linie geht es hier um Wohnraum, der, so bleibt zu hoffen, bezahlbar sein wird. Was mit Baugrund für Häuser für Familien sein wird, darüber kann man ja diskutieren, wenn das neue Krankenhaus steht. Auf dem alten Klinikgel#nde wäre ja dann einiges an Platz. Blöd nur dass sich hier dann auch „Neubürger“ breit machen, die sich allerdings Münchner mennen. Genau solche Art von Zuwanderung macht unsere Mieten kaputt.

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          4. @Crescendo:
            Der Unterschied vom Münchner zum afrikanischen Neubürger:
            Der Münchner hat alles selbst erwirtschaftet.
            Derjenige, der sich mit seinem selbst erarbeiteten, erwirtschaften Geld Wohneigentum oder auch Miete zahlt, wird damit sorgsam umgehen.
            Und jetzt schaut euch mal bei den afrikanischen Neubürgern um:
            Nichts selbst erarbeitet, nichts selbst erwirtschaftet, kein sorgsamer Umgang mit den von Einheimischen erwirtschafteten Gütern.
            Zudem geht vom Münchner ganz im Gegenteil zum afrikanischen Neubürger kein Sicherheitsrisiko aus.
            Und die wirklich störende, allzeit auffällige Telefoniererei gibt es beim Münchner sowieso nicht.

            Einen Münchner mit einem afrikanischen Asylanten zu vergleichen – ja das hat was 😉

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