Polizist stürzt bei Festnahme

... eines Jugendlichen aus Ghana - Dieser war in einer Zug-Toilette entdeckt worden

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Mit aller Macht wehrte sich ein junger Afrikaner (20) gegen eine Festnahme – ein Polizist stürzte bei der Verfolgungsjagd zu Fuß quer durch die Rosenheimer Innenstadt, als er den Jugendlichen aus Ghana fassen wollte. Der Polizist kam ins Krankenhaus. Er hatte sich beim Sturz eine Kopfplatzwunde zugezogen. Geschnappt wurde der erneut flüchtende Bursche später von einer hinzu gerufenen Streife der Landespolizei …

Die Bundespolizei hatte den ghanaischen Jugendlichen wegen seiner Abschiebung an Pfingsten beim Rosenheimer Amtsgericht vorgeführt. Bei der Verbringung zum Dienstfahrzeug leistete der 20-Jährige jedoch plötzlich Widerstand, verletzte einen Beamten und konnte zunächst flüchten, heißt es. Dann – siehe oben …

Der junge Ghanaer war am Vortag durch Schleierfahnder im Zug aus Österreich ohne die erforderlichen Einreisepapiere entdeckt worden. Er hatte sich in der Zug-Toilette versteckt.

Ersten Ermittlungen zur Folge lebt der junge Mann seit 2014 – also als 17-Jähriger – als anerkannter Asylbewerber in Italien, plante sein weiteres Leben nun aber offenbar in Deutschland, so die Polizei heute am Dienstag.

Er sitze mittlerweile in der Justizvollzugsanstalt Mühldorf und solle schon bald den italienischen Behörden überstellt werden. Ihn erwarte eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

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7 Gedanken zu „Polizist stürzt bei Festnahme

  1. Deutschland hat sich verändert.
    Rasant schnell.
    Traurig.
    Dauert nicht mehr lange und der Staat ist handlungsunfähig -> Anarchie.
    Da haben dann die Zuwanderer/Eindringliche/Wirtschaftsflüchtlinge die Oberhand. Die sind geübt in der Ausübung des Faustrechts. Sie kennen nichts anderes aus der Heimat – uns wurde das aberzogen und unter Strafe gestellt.

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    1. Gentrifuzius

      Gähn, die Russen-Bots sind inzwischen wirklich gut programmiert für die Kommentarfunktion der Wasserburger Stimme.

      PS: Anarchie hat nichts mit Handlungsunfähigkeit eines Staates zu tun – aber ich erwarte von einer Person eines derartigen Kommentars auch keine politische Bildung.

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    2. Völlig verallgemeinern würde ich nicht. Nicht alle sind so, aber leider viele. Schlimm ist, daß deutsche Jugendliche sich das „abschauen“.
      Die Gewalt und Respektlosigkeit nimmt zu,

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    3. Traurig, dass ein Mitbürger so einen Stuss verbreiten muss – noch trauriger, dass es tatsächlich Leute gibt, die diese Einfältigkeiten auch noch liken…
      Ist eigentlich einer Antwort nicht wert, dieser fragwürdige geistliche Erguss…
      Mein Beileid zu einem Leben voller Angst ums „geliebte Heimatland“ Deutschland. Oh Furcht….

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    4. Wenn ich mit die Likes anschaue, bin ich schon erschüttert!

      Die Bemerkung von Benny und Elena wird als gut angesehen, die Kommentare von Gentrifuzius und Maure hingegen als schlecht.

      Hier wird in meinen Augen der Rassismus angestachelt und das, obwohl der Kommentar von Benny haltlos ist.
      Gewalt hat es immer gegeben und wir es leider auch immer geben. Hier ist eine Steigerung der Gewalt durch Menschen, die aus einem Land kommen, in dem Gewalt seit Jahren an der Tagesordnung steht.

      Diese Menschen haben inzwischen soziale Probleme und das meistens aus Angst. Jetzt ist es egal, ob diese Menschen als politische- oder wirtschftliche flüchtlinge in diesen Land sind.

      Es muss ihnen geholfen werden.

      Und wenn es jetzt wieder Menschen gibt, die laut aufschreien, so was Agressives habe es in diesem Land noch nie gegeben, dann sollten sie mal in der Geschichte dieses Landes auf die Jahre ab 1944/45 gehen, in der die ersten sogenannten Wolfskinder unterwegs waren.

      Das waren Kinder, die keine Eltern mehr hatten, kein Dach über dem Kopf und keinen, der sich um sie gekümmert hat – und vor allem sie waren sehr aggressiv. Solte uns bekannt vorkommen.
      Diese Menschen hatten lange Zeit Probleme, sich zu integrieren und stellen Sie sich vor, die konnten sogar deutsch.

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      1. @Roland: Bitte etwas differenzierter lesen. Ich bin absolut nicht fremdenfeindlich eingestellt. Aber ich habe etwas gegen gewalttätige Menschen. Und gegen Menschen, die nicht fähig sind, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Die, anstatt froh zu sein, Gewalt, Bedrohung, Tod entkommen zu sein, froh darüber, von allem, was ein Mensch braucht, genug zu bekommen, sich weigern, alles, was ihnen nun Positives widerfährt, dankbar anzunehmen. Aber leider sind viele so in ihrer Denkweise verstrickt, daß es ihnen nicht möglich ist, dies so zu sehen.
        Viele! ZU viele. Gott sei Dank nicht alle!
        Mit Beispielen aus den Jahren 1944/45 zu kommen, wird dem Thema nicht gerecht,

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    5. Aber: Man muss sich doch die Probleme nicht in’s Land holen.
      Aber: Man muss sich die Gewalt doch nicht in’s importieren.
      Aber: Man muss doch diese Gewalt nicht noch fördern mit Toleranz und Wohlwollen.
      Aber: Manche brauchen einfach abgrundschlechte Menschen um sich rum, damit sie sich selbst ein bisschen besser vorkommen.
      Aber: Die Situation 44/45 (Krieg) mit der heutigen Situation (Flüchtlinge, die in der Heimat schon kriminell waren, Flüchtlinge, die wohlumsorgt sind) zu vergleichen ist nicht nur dumm, sondern absurd.

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